Drangsal in Not – Tribulation in Distress

Drangsal in Not

Jahrtausende alte Ereignisse können in der heutigen Zeit zu uns sprechen. Eine Stadt wurde vom Feind belagert. Die eingeschlossene Bevölkerung hungerte schwer und schreckte nicht mal vor dem Mord der eigenen Kinder zurück. Die Beschreibung der Drangsal in großer Not findet sich in 2. Könige 6 und 7 nach folgender Übersetzung von Martin Luther (überarbeitet 1912):

24. Nach diesem begab sich’s, daß Benhadad, der König von Syrien all sein Heer versammelte und zog herauf und belagerte Samaria. 25. Und es ward eine große Teuerung zu Samaria. Sie aber belagerten die Stadt, bis daß ein Eselskopf achtzig Silberlinge und ein viertel Kab Taubenmist fünf Silberlinge galt. 26. Und da der König Israels an der Mauer einherging, schrie ihn ein Weib an und sprach: Hilf mir, Mein König! 27. Er sprach: Hilft dir der Herr nicht, woher soll ich dir helfen? von der Tenne oder der Kelter? 28. Und der König sprach zu Ihr: Was ist dir? Sie sprach: Dies Weib sprach zu mir: Gib deinen Sohn her, daß wir heute essen; morgen wollen wir meinen Sohn essen. 29. So haben wir meinen Sohn gekocht und gegessen. Und ich sprach zu ihr am andern Tage: Gib deinen Sohn her und laß uns essen! Aber sie hat ihren Sohn versteckt. 30. Da der König die Worte des Weibes hörte, zerriß er seine Kleider, indem er auf der Mauer ging. Da sah alles Volk, daß er darunter einen Sack am Leibe anhatte. 31. Und er sprach: Gott tue mir dies und das, wo das Haupt Elisas, des Sohnes Saphats, heute auf ihm stehen wird! 32. Elisa aber saß in seinem Hause, und alle Ältesten saßen bei ihm. Und der König sandte einen Mann vor sich her. Aber ehe der Bote zu ihm kam, sprach er zu den Ältesten: Habt ihr gesehen, wie dies Mordkind hat hergesandt, daß er mein Haupt abreiße? Sehet zu, wenn der Bote kommt, daß ihr die Tür zuschließt und stoßt ihn mit der Tür weg! Siehe, das Rauschen der Füße seines Herrn folgt ihm nach. 33. Da er noch also mit ihnen redete, siehe, da kam der Bote zu ihm hinab; und er sprach: Siehe, solches Übel kommt von dem Herrn! was soll ich mehr von dem Herrn erwarten?

Kapitel 7

1. Elisa aber sprach: Höret des Herrn Wort! So spricht der Herr: Morgen um diese Zeit wird ein Scheffel Semmelmehl einen Silberling gelten und zwei Scheffel Gerste einen Silberling unter dem Tor zu Samaria. 2. Da antwortete der Ritter, auf dessen Hand sich der König lehnte, dem Mann Gottes und sprach: Und wenn der Herr Fenster am Himmel machte, wie könnte solches geschehen? Er sprach: Siehe da, mit deinen Augen wirst du es sehen, und nicht davon essen! 3. Und es waren vier aussätzige Männer an der Tür vor dem Tor; und einer sprach zum andern: Was wollen wir hier bleiben, bis wir sterben? 4. Wenn wir gleich gedächten, in die Stadt zu kommen, so ist Teuerung in der Stadt, und wir müßten doch daselbst sterben; bleiben wir aber hier, so müssen wir auch sterben. So laßt uns nun hingehen und zu dem Heer der Syrer fallen. Lassen sie uns leben, so leben wir; töten sie uns, so sind wir tot. 5. Und sie machten sich in der Frühe auf, daß sie zum Heer der Syrer kämen. Und da sie vorn an den Ort des Heeres kamen, siehe, da war niemand. 6. Denn der Herr hatte die Syrer lassen hören ein Geschrei von Rossen, Wagen und großer Heereskraft, daß sie untereinander sprachen: Siehe, der König Israels hat wider uns gedingt die Könige der Hethiter und die Könige der Ägypter, daß sie über uns kommen sollen. 7. Und sie machten sich auf und flohen in der Frühe und ließen ihre Hütten, Rosse und Esel im Lager, wie es stand, und flohen mit ihrem Leben davon. 8. Als nun die Aussätzigen an den Ort kamen, gingen sie in der Hütten eine, aßen und tranken und nahmen Silber, Gold und Kleider und gingen hin und verbargen es und kamen wieder und gingen in eine andere Hütte und nahmen daraus und gingen hin und verbargen es. 9. Aber einer sprach zum andern: Laßt uns nicht also tun; dieser Tag ist ein Tag guter Botschaft. Wo wir das verschweigen und harren, bis daß es lichter Morgen wird, wird unsre Missetat gefunden werden; so laßt uns nun hingehen, daß wir kommen und es ansagen dem Hause des Königs. 10. Und da sie kamen, riefen sie am Tor der Stadt und sagten es ihnen an und sprachen: Wir sind zum Lager der Syrer gekommmen, und siehe, es ist niemand da und keine Menschenstimme, sondern Rosse und Esel angebunden und die Hütten, wie sie stehen. 11. Da rief man den Torhütern zu, daß sie es drinnen ansagten im Hause des Königs. 12. Und der König stand auf in der Nacht und sprach zu seinen Knechten: Laßt euch sagen, wie die Syrer mit uns umgehen. Sie wissen, daß wir Hunger leiden, und sind aus dem Lager gegangen, daß sie sich im Felde verkröchen, und denken: Wenn sie aus der Stadt gehen, wollen wir sie lebendig greifen und in die Stadt kommen. 13. Da antwortete seiner Knechte einer und sprach: Man nehme fünf Rosse von denen, die noch drinnen sind übriggeblieben. Siehe, es wird ihnen gehen, wie aller Menge Israels, so drinnen übriggeblieben oder schon dahin ist. Die laßt uns senden und sehen. 14. Da nahmen sie zwei Wagen mit Rossen, und der König sandte sie dem Heere der Syrer nach und sprach: Ziehet hin und sehet! 15. Und da sie ihnen nachzogen bis an den Jordan, siehe, da lag der Weg voll Kleider und Geräte, welche die Syrer von sich geworfen hatten, da sie eilten. Und da die Boten wiederkamen und sagten es dem König an, 16. ging das Volk hinaus und beraubte das Lager der Syrer. Und es galt ein Scheffel Semmelmehl einen Silberling und zwei Scheffel Gerste auch einen Silberling nach dem Wort des Herrn. 17. Aber der König bestellte den Ritter, auf dessen Hand er sich lehnte, unter das Tor. Und das Volk zertrat ihn im Tor, daß er starb, wie der Mann Gottes geredet hatte, da der König zu ihm hinabkam. 18. Und es geschah, wie der Mann Gottes dem König gesagt hatte, da er sprach: Morgen um diese Zeit werden zwei Scheffel Gerste einen Silberling gelten und ein Scheffel Semmelmehl einen Silberling unter dem Tor zu Samaria, 19. und der Ritter dem Mann Gottes antwortete und sprach: Siehe, wenn der Herr Fenster am Himmel machte, wie möchte solches geschehen? Er aber sprach: Siehe, mit deinen Augen wirst du es sehen, und wirst nicht davon essen! 20. Und es ging ihm eben also; denn das Volk zertrat ihn im Tor, daß er starb.

Der Regisseur eines Horrorfilms hätte seine Freude an der gruseligen Handlung. Eine Mutter schlachtet, kocht und isst aus Verzweiflung ihren Sohn. Die beteiligte Nachbarin verspricht gleiches zu tun. Kurzfristig wendete die herzlose Mörderin damit den Hungertod ab. Langfristig wurde dafür die Zukunft (Kinder waren die Versorgung im Alter) verzehrt. Das Böse beherrschte die Stadt. Wer hatte Schuld an aller Ungerechtigkeit? Der König wird zu Hilfe gerufen. Der höchste Richter kann ein Salomonisches Urteil fällen (auch zwei Mütter und zwei Kinder und ein herbei befohlener Soldat mit Schwert). Mein gesunder Menschenverstand sagt mir, die gemeingefährliche Mutter muss verurteilt und aus dem Verkehr gezogen werden. Aber nein, ein warnender Kritiker ist schuld. Die Propheten des Alten Testaments schlugen nicht nur Alarm, wenn Kinder für Moloch durchs Feuer gehen mussten. Ihre Aufgabe bestand darin, das Volk zu Gott dem Herrn zurückzuführen. Die an den Strippen der Macht sitzenden, schlechten Könige beschlossen Gesetze zum Unheil. Es kam zur Vermischung der gläubigen Juden mit andersgläubigen Nationen. Beeinflusst durch fremde Frauen wurden die Untertanen verführt. Unvermutet wurde geboten fremde Götzen auf den Höhen des Landes in Samaria zu verherrlichen. Die Heilige Schrift und den Tempeldienst in Jerusalem, galt es zu meiden. Der selbstgerechte, seine Kleider zerreißende König zeigt sich auf der Mauer, die ein Symbol für Schutz, aber auch Trennung ist. Er trägt ein Bußgewand aus Sacktuch als Unterwäsche. Für alle Untertanen soll klargemacht werden, dass der handelnde König in einem guten Licht steht. Die wahre Schuld trifft Regimegegner Elisa mit seinen negativen Worten. Nein, es gibt keinen strafenden Gott, sondern nur volksverhetzende Hochverräter. Das Haupt des unangenehmen Propheten soll fallen. Der König verflucht sich selbst mit einem Todesschwur. Ein abgeordneter Ritter soll die Arbeit mit seinem Schwert erledigen. Als Deutsche sollten wir uns darin erinnern, wie die Geschwister Scholl im Dritten Reich als Widerstandskämpfer das gleiche Schicksal traf.

Der Befehl lautete Kopf ab!

Reichspropagandaminister Göbbels wurde mit seinem Aufruf zum totalen Krieg tausendfach bejubelt. Bevor sich die Frage stellt, was wir heute müssen/wollen, gibt es einen Hoffnungsschimmer am Horizont. Elisa hatte Unterstützer unter den Ältesten, die ihn beschützten und die Tür verschlossen. Der Angriff des bewaffneten Mordkindes verlief im Sande. Die Machtverhältnisse klärten sich für ihn und seinen König völlig unvorhergesehen. Recht bekam, wessen Worte eintraten. Der Alptraum der Hungersnot und das Schreckgespenst der Inflation sollten schon nach einem Tag vorbei sein. Des Gläubigen Mund entspringt dabei ein Halleluja, der Ungläubige denkt laut nach: Selbst, wenn der (nicht existierende) Herr Fenster am Himmel machte, kann das nicht eintreten.

Also gilt es weiter, die Ausgangssperre zu befolgen. Der Feind konnte nur besiegt werden, wenn der dezimierten, um ihr letztes Geld gebrachten Bevölkerung die Luft zum Atmen und die Nahrung zum Essen verweigert wurde. Nun bevorzugten vier Aussätzige lieber, als Überläufer zu sterben, anstelle weiter die zwanghaften Anordnungen der Regierung zu befolgen. Am Rande der Gesellschaft wurden diese sowieso ausgegrenzt und geächtet wegen des Risikos der Krankheitsübertragung. Letzten Endes favorisierten die hungernden Männer lieber vom Feind getötet zu werden, als weiter so dahinzusiechen. Und siehe da, die tägliche Bedrohung mit dem Heer der Syrer löste sich im Nichts auf. Der Herr der Heerscharen verwirrte die Erzfeinde Israels. Panik breitete sich aus. Alles Hab und Gut aufgebend, flohen die sich ihrer Kleidung entledigenden Belagerer Richtung Jordan, um ihr Leben zu retten.

Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Essen, Silber, Gold und Kleider nahmen die vier Aussätzigen von Zelt zu Zelt in Besitz. Der Überfluss war so groß, dass sie die Beute nicht alleine behalten wollten. Die Gute Nachricht musste verbreitet werden. Eine frohe Botschaft, die nicht von den Regierenden und dem Militär angenommen werden wollte. Nein, der Tod bringende Feind ist noch immer da draußen und versucht zu zerstören, wenn man ihn hereinlässt, behaupteten die führenden Köpfe in ihrer Umnachtung. Ein bescheidener Diener kam auf die Idee fünf abgemagerte Pferde mit zwei abgehalfterten Wagen zu nehmen, um zu sehen, ob es sich nicht doch anders verhält. Als Bibelkenner fallen mir jetzt fünf Brote und zwei Fische in einer ähnlichen Hunger-Erzählung von übernatürlicher Versorgung ein. Jedenfalls verbreitete sich die Meldung über die Errettung aus des Feindes Hand wie ein Lauffeuer. Das Volk drängte aus dem Stadttor zu Samaria. Dumm und sein nahendes Unheil nicht erahnend, begab sich der naive Ritter unter das Tor. Wie ein Hund Wache halten, alles beschnüffeln – sprich kontrollieren, ohne den Sinn zu hinterfragen gehört zu den Aufgaben von Lakaien. Der treudoofe Soldat sah mit seinen Augen, wie das Volk von der Hungersnot erlöst wurde. Gleichzeitig wurde er zu Tode getrampelt.

Zu gerne würde ich jetzt spezifische Parallelen zur heutigen Zeit ziehen. Gedanken hierzu dürfen gerne über die Kommentarfunktion weiter gegeben werden. Ein Ziel dieses Blogs ist die verborgenen, unsichtbaren Mächte Kontrolle, Manipulation, Herrschsucht und Eifersucht besser verständlich zu machen. Deshalb entstand 2008 die Story. In dem Fiktionsroman geht es in zwei Träumen ebenso um die Befreiung zweier Städte aus der Belagerung von Feindes Hand:

In der Nacht träumten die beiden Katholiken die selben Dinge, die sie zuvor während ihrer Seelenerleuchtung gesehen hatten. Ruf war am nächsten Morgen sehr verwundert und erzählte Fischer folgendes Gesicht: „Ich war in einer Stadt, die von großen Mauern umgeben war, weil sich die Menschen, die sich darin befanden vor etwas fürchteten. Ich stieg auf den Wehrgang der Mauer und sah einen riesigen Zyklopen. Er hatte ein einzelnes dreieckiges Auge auf seinem Kopf und versetzte die Bewohner durch seine Drohungen in großen Schrecken. Ich wurde erzürnt und beschloss, diesem Giganten vor dem Stadttor entgegenzutreten. Die bedrückten Stadtbewohner wollten mich nicht vor das Tor lassen, bis ich von oben herab einen schwarzen Talar angezogen bekam und plötzlich wie Martin Luther aussah. Vor dem Stadttor veränderte sich mein Erscheinungsbild wiederum und zwar in das eines rothaarig gelockten Hirtenjungen. Als ich mich selbst sah, wie ich einen von fünf spitzen Steinen in eine Schleuder steckte, wusste ich, dass ich die Gestalt von König David angenommen hatte. Der schwer bewaffnete Riese kam mit seinem überdimensionalen Schwert auf mich zu und wollte mich erschlagen. Wie in der spannende Goliathsgeschichte traf ihn der von mir geschleuderte Stein an der Stirn. Nur, dass in diesem Fall die Mitte des riesigen Dreiecksauge getroffen wurde. Durch eine starke Explosion wurde das anvisierte Ziel in tausend Teile zersprengt. Der Riese klatschte nach vorne um, so dass auf dem Rückenteil seiner mit einem fünfzackigen Stern gravierten Rüstung ein Wort ersichtlich wurde. Kontrolle stand so groß geschrieben darauf, dass die belagerten Bewohner es trotz einiger Entfernung gut lesen konnten. Die Tore der Stadt öffneten sich, die Bevölkerung kam heraus und ein großes Freudenfest wurde gefeiert.“ Jonathan hatte einen ähnlichen Traum und fing an zu erzählen: „Ich befand mich ebenfalls in einer verängstigten Stadt, deren Häuser bestanden jedoch aus Kirchengebäuden, was mich sehr verwunderte. Die Stadt hatte zum Schutz eine Mauer mit drei Toren. Vor den Toren befanden sich ebenfalls Giganten. Der erste Riese hatte das Aussehen eines Zauberers mit einer Kugel in der Hand, der zweite sah wie eine Hexe auf einem Besen aus und der dritte wie ein grässliches blutverschmiertes Monster. Auch ich wollte nach draußen, um mit den Feinden zu kämpfen. Es wurde eine große Versammlung mit tausenden von Menschen einberufen, bei der ich sprechen sollte. Mein Aussehen wurde in das von Martin Luther King verändert, und ich berichtete von einem großen Traum, den ich hatte. In diesem Moment veränderten sich die vielen kleinen Kirchen zu einer großen Kirche mit riesigem Glockenturm, auf dessen Dach sich eine Plattform befand. Die Glocken fingen an laut zu läuten und ein großes Kampfgeschrei ertönte. Es wurden drei Gruppen gebildet, die gleichzeitig aus den Stadttoren heraus stürmten. Ich befand mich auf der Aussichtsplattform des Turmes und beobachtete von oben, wie die drei Riesen umgestürzt wurden. Sie verloren auf einen Schlag ihr Leben und fielen um wie Pappkameraden. Auf der Rückseite des Zauberers stand groß Manipulation, auf der Rückseite der Hexe war Herrschsucht zu lesen und das hässliche Monster hatte den Namen Eifersucht. Die Pappkameraden wurden angezündet und brannten lichterloh bis nur noch Asche übrig blieb. Ein nie dagewesenes Befreiungsfest wurde gefeiert, bei dem sich die Menschen unentwegt auf die Wangen küssten und umarmten.“

Träumen ist gesund für die Seele. Der Mensch sehnt sich unzweifelhaft nach Freiheit. So ein Freedom Day mit der Bezwingung von dämonischen Mächten birgt etwas Himmlisches. Auf der Erde geht es leider oft weniger himmlisch zu. Eines der schlimmsten Dinge ist es, den Kleinen zu schaden. Wenn es um das Leben von Kindern geht, hört im Alten Testament aller Spaß auf. Der Dieb kommt um zu töten, zu stehlen und zu verderben. So die neutestamentliche Lehre von Jesus Christus, der gekommen ist, damit wir ein Leben in Überfluss haben. Veni, vidi, vici ist das unveränderte Motto von Cäsaren, in ihrem Völker bezwingenden Kampf um Weltherrschaft. Momentan sieht es so aus, als ob die Kontrolle durch fortschrittliche Überwachungstechnik mit beispielsweise immer mehr einäugigen Kameraaugen oder kleiner und schneller werdenden Mikrochips weiter zunimmt. Die Manipulation, nur eine bestimmte Meinung gelten zu lassen, und eine Vorgehensweise als richtig zu erachten, durch herrschende Demokraten, die als eifersüchtige Monster sich über Andersdenkende hermachen, ist allgegenwärtig, könnte aber schon am morgigen Tag durch den Allmächtigen ein Ende gesetzt werden. Als Krönung zur Offenbarung, muss man nicht unbedingt an Corona oder den Folgen einer unzureichend getesteten medizinischen Behandlung sterben, auch wenn tote Esel bei allem Mist einmal mehr wissen sollten.

Schließlich nahm mit Eselskopf und Taubenmist die unappetitliche Geschichte der Belagerung ihren Anfang. Die Frage stellt sich, wer bei aller Drangsal in Not die Hilfe von dem Herrn erhält?

Gewiss doch, der schlecht behandelte, hungernde Gerechte sehnt sich den Tag des jüngsten Gerichts herbei. Umgekehrt haben die gut behandelten, satten Ungerechten allen Anlass zur Furcht.


Tribulation in Distress

Thousands of years old events can speak to us in modern times. A city was besieged by the enemy. The trapped population starved severely and did not even shrink from murdering their own children. The description of the tribulation in great distress is found in 2 Kings 6 and 7 according to the following translation:

024 And it came to pass after this, that Benhadad king of Syria gathered all his host, and went up, and besieged Samaria. 025 And there was a great famine in Samaria. And they besieged the city until the price of an ass’s head was fourscore pieces of silver, and the price of a quarter of a cab of doves‘ dung was five pieces of silver. 026 And as the king of Israel walked by the wall, a woman cried unto him, saying, Help me, my king. 027 And he said, If the LORD help thee not, whence shall I help thee? from the threshingfloor, or from the winepress? 028 And the king said unto her, What is the matter with thee? And she said, This woman said unto me, Give thy son, that we may eat to day; to morrow we will eat my son. 029 So we boiled my son, and did eat him. And I said unto her the next day, Give thy son, and let us eat. But she hid her son. 030 And when the king heard the words of the woman, he rent his clothes, walking upon the wall. Then all the people saw that he had sackcloth on his body underneath. 031 And he said, God do so unto me, and so shall the head of Elisha the son of Shaphat be upon him this day. 032 And Elisha sat in his house, and all the elders sat with him. And the king sent a man before him. But before the messenger came to him, he said unto the elders, Have ye seen this murderer’s child sent hither to cut off my head? See to it, when the messenger comes, that ye shut the door, and thrust him out with the door! Behold, the sound of his lord’s feet followeth after him. 033 While he yet talked thus with them, behold, the messenger came down unto him; and he said, Behold, such evil cometh from the LORD: what more shall I expect from the LORD?
Chapter 7
001 And Elisha said, Hear the word of the LORD. Thus saith the LORD; To morrow about this time shall one bushel of fine flour be worth one shekel of silver, and two bushels of barley one shekel of silver, under the gate of Samaria. 002 Then the knight, upon whose hand the king leaned, answered the man of God, and said, And if the LORD made windows in heaven, how could such things be done? And he said, Behold, with thine eyes shalt thou see it, and not eat thereof. 003 And there were four leprous men at the door of the gate: and one said unto another: Why shall we tarry here until we die? 004 If we would come into the city, there is famine in the city, and we must die there: but if we tarry here, we must die also. Let us therefore go and fall to the army of the Syrians. If they let us live, we live; if they kill us, we are dead.
005 And they rose up early in the morning to go to the army of the Syrians. And when they were come to the place of the host, behold, there was none there. 006 For the LORD had made the Syrians to hear a shout of horses, and chariots, and a great host, saying one to another, Behold, the king of Israel hath hired against us the kings of the Hittites, and the kings of the Egyptians, to come upon us. 007 And they arose and fled early in the morning, and left their tents, and their horses, and their asses, in the camp, as it was, and fled away with their lives. 008 And when the lepers were come into the place, they entered into one tent, and did eat and drink, and took silver, and gold, and raiment, and went and hid it, and came again, and entered into another tent, and took of it, and went and hid it. 009 But one said to another: Let us not do so; this day is a day of good tidings. If we keep it secret, and tarry till the morning light, our iniquity shall be found: let us go therefore, that we may come and tell it unto the king’s house. 010 And when they were come, they called at the gate of the city, and told them, saying: We have come to the camp of the Syrians, and, behold, there is no man there, neither voice of man, but horses and asses tied, and the tents as they stand. 011 And they called unto the porters, that they should tell it within the king’s house. 012 And the king arose in the night, and said unto his servants: Let it be told you how the Syrians deal with us. They know that we are famished, and are gone out of the camp, that they may be crushed in the field; and they think, If they go out of the city, we will take them alive, and come into the city. 013 And one of his servants answered and said, Take five horses of them that are left inside. Behold, it shall come to pass unto them, as unto all the multitude of Israel that are left inside, or that are gone already. Let us send them, and see. 014 And they took two chariots with horses, and the king sent them after the host of the Syrians, saying, Go and see. 015 And when they followed them unto Jordan, behold, the way was full of garments and vessels, which the Syrians had cast off, as they hasted. And when the messengers returned, and told the king, 16. the people went out, and spoiled the camp of the Syrians. And a bushel of fine flour was worth a shekel of silver, and two bushels of barley also a shekel of silver, according to the word of the LORD. 017 But the king ordered the knight, on whose hand he leaned, under the gate. And the people trode him down in the gate, that he died, as the man of God spake, when the king came down unto him. 018 And it came to pass, as the man of God spake unto the king, saying, To morrow about this time shall two bushels of barley be worth one shekel of silver, and one bushel of fine flour one shekel of silver, under the gate of Samaria: 019 And the knight answered the man of God, and said, Behold, if the LORD make windows in heaven, how shall this thing be done? And he said, Behold, thou shalt see it with thine eyes, and shalt not eat thereof. 020 And it was so with him: for the people trode him down in the gate, and he died.

The director of a horror movie would have his pleasure with the creepy plot. A mother slaughters, cooks and eats her son out of desperation. The neighbor involved promises to do the same. In the short term, the heartless murderess thus averted starvation. In the long term, the future (children were the provision in old age) was consumed in return. Evil ruled the city. Who was to blame for all the injustice? The king is called to help. The highest judge can give a Solomon’s verdict (also two mothers and two children and summoned soldier with sword). My common sense tells me, the homicidal mother must be condemned and taken out of circulation. But no, a warning critic is to blame. The prophets of the Old Testament did not only sound the alarm when children had to go through the fire for Molech. Their task was to lead the people back to the Lord God. The bad kings sitting at the strings of power decided laws to do harm. The mixing of the believing Jews with nations of other faiths occurred. Influenced by foreign women the subjects were seduced. Unexpectedly, foreign idols were commanded to be glorified on the heights of the land in Samaria. The Holy Scriptures and the temple service in Jerusalem, were to be avoided. The self-righteous king, tearing his clothes, shows himself on the wall, which is a symbol of protection but also of separation. He wears a penitential garment of sackcloth as underwear. It should be made clear to all subjects that the acting king is in a good light. The real guilt meets regime opponent Elisha with his negative words. No, there is no punishing God, but only people-inciting high traitors. The head of the unpleasant prophet shall fall. The king curses himself with a death oath. A deputized knight shall do the work with his sword. As Germans, we should remember in this how the Scholl siblings met the same fate as resistance fighters in the Third Reich.

The order was head off!

Reich Propaganda Minister Goebbels was cheered a thousand times with his call for total war. Before the question arises of what we must/want to do today, there is a glimmer of hope on the horizon. Elisha had supporters among the elders who protected him and closed the door. The attack by the armed murder child fizzled out. The balance of power clarified itself for him and his king completely unexpectedly. Right got, whose words came true. The nightmare of famine and the spectre of inflation were to be over after just one day. The believer’s mouth sounds a hallelujah, the unbeliever thinks aloud: Even if the (non-existent) Lord made windows in the sky, this cannot happen.

So the curfew is still to be obeyed. The enemy could be defeated only if the decimated population, deprived of their last money, was denied the air to breathe and the food to eat. Now four lepers preferred to die as defectors instead of continuing to obey the coercive orders of the government. On the fringes of society, they were marginalized and ostracized anyway because of the risk of disease transmission. Ultimately, the starving men favored being killed by the enemy rather than continuing to languish like this. Lo and behold, the daily threat of the Syrian army dissolved into nothingness. The Lord of hosts confused the arch enemies of Israel. Panic spread. Abandoning all their belongings, the besiegers, stripped of their clothes, fled toward the Jordan River to save their lives.

Nothing ventured, nothing gained. Food, silver, gold and clothing took the four lepers from tent to tent. The abundance was so great that they did not want to keep the prey alone. The Good News had to be spread. Tidings of joy that did not want to be accepted by the rulers and the military. No, the death-bringing enemy is still out there trying to destroy if let in, the leaders claimed in their brainstorm. A humble servant came up with the idea of taking five emaciated horses with two stalled wagons to see if things would not turn out differently. As a Bible scholar, five loaves and two fish now come to mind in a similar hunger story of supernatural provision. In any case, the news of salvation from the enemy’s hand spread like wildfire. The people broke out of the city gate at Samaria. Foolishly, not suspecting his approaching doom, the naive knight went under the gate. Keeping watch like a dog, sniffing everything – that is, controlling it without questioning its meaning is one of the tasks of lackeys. The faithful soldier saw with his eyes how the people were delivered from the famine. At the same time, he was trampled to death.

I would love to draw specific parallels to today. Thoughts on this may be gladly passed on via the comment function. One goal of this blog is to make the hidden, invisible powers of control, manipulation, imperiousness and jealousy more understandable. That is why the story was created in 2008. In the fiction novel, two dreams are also about the liberation of two cities from the siege of enemy hands:

In the night, the two Catholics dreamed the same things that they had previously seen during their illumination of the soul. Ruf was very surprised on the next morning and told Fischer the following visitation: „I was in a city that was surrounded by large walls, for the people inside were terrified of something. I climbed on the battlement of the wall and saw a giant Cyclops. He had a single triangular eye on his head, putting the people through his threats in great horror. I became very angry and decided to confront this giant in front of the city gate. The oppressed citizens didn’t want to allow me through the door, until I got dressed with a black robe from above and suddenly had the look of Martin Luther. Outside, my appearance changed again in a red-haired, curled shepherd boy. When I saw myself how I put five spiky stones in a sling, I knew that I had fallen into place of King David. The heavily armed giant came with his huge sword against me to strike me dead. In the manner of the thrilling Goliath-records the slung stone hit him on the forehead. Only that in this case the centre of the giant triangle eye was hit. Due to an massive explosion, the intended target was shattered into thousand pieces. The giant toppled down forward so that on the back part of his armour a five-pointed engraved star with a special word was apparent. Control was written in big letters. Despite some distance the besieged inhabitants could easily read it. The gates of the city were opened, the people came out, and a great festival was celebrated.“
Jonathan had a similar dream and began to describe: „I found myself also in a frightened town. However, the houses consisted to my surprise of church buildings. The city was protected from a wall with three gates. In front of them were also giants. The first giant looked like a magician with a ball in his hand, the second looked like a witch on a broom, and the third like a horrible, blood-stained monster. I also wanted to fight outside to encounter the enemies. A big meeting was called with thousands of people on which I should speak. My appearance changed in that of Martin Luther King, so that I likewise reported of a great dream that I have. At this moment, the many small churches changed to a large church with a huge bell tower and a platform on the roof. The bells began to ring loudly. A blustering battle cry was raised. Three groups were formed who simultaneously stormed out of the city gates. Standing on the observation deck of the tower, I watched from above how the three giants were overthrown. With one stroke they lost their lives and fell down like cardboard dummies. On the back of the great magician was written manipulation, on the back of the witch dominion could be read, and the ugly monster bore the name jealousy. The cardboard dummies were set on fire and burned completely until only ashes remained. An unprecedented liberation feast was celebrated in which people were constantly kissing on the cheek and hugged themselves.

Dreaming is healthy for the soul. Man undoubtedly longs for freedom. Such a Freedom Day with the conquest of demonic powers holds something heavenly. On earth, unfortunately, things are often less heavenly. One of the worst things is to harm the little ones. When it comes to the lives of children, all fun stops in the Old Testament. The thief comes to kill, steal and destroy. This is the New Testament teaching of Jesus Christ, who himself came that we might have abundant life. Veni, vidi, vici is the unchanged motto of Caesars, in their people-conquering struggle for world domination. At the moment it looks as if the control by advanced surveillance technology with, for example, more and more one-eyed camera eyes or smaller and faster microchips continues to increase. The manipulation to let only a certain opinion be valid, and to consider only one course of action as right, by ruling democrats who, as jealous monsters, are out to get themselves over dissenters, is omnipresent, but could already be put to an end tomorrow by the Almighty. As a coronation to the revelation, one must not necessarily die from Corona or the consequences of an insufficiently tested medical treatment, even if dead donkeys in all dung should come to know more.

After all, it was with donkey’s head and pigeon dung that the gross story of the siege began. The question arises who receives the help from the Lord in all tribulation in need?

Certainly, the badly treated, hungry righteous longs for the day of judgment. Conversely, the well-treated, satiated unrighteous have every reason to fear.

6 Gedanken zu “Drangsal in Not – Tribulation in Distress

  1. Walter Stein

    2G über Gerechtigkeit

    Glückselig die nach der Gerechtigkeit hungern und dürsten, denn sie werden gesättigt werden.
    Glückselig die um Gerechtigkeit willen Verfolgten, denn ihrer ist das Reich der Himmel.

    2G im Gottesdienst

    Keine unkontrollierten Gruppen mehr bei privaten Treffen im Gebetskreis. Hier herrscht Gottesdienstordnung. Gehorsame bitte nach links und Rechte ins Abseits. Das Gebot der Nächstenliebe ist die Sitzverteilung. Mit Zetteltest Legitimierte halten mindestens 1,5 Meter Abstand voneinander auf den gekennzeichneten Stühlen. Maskenpflicht, vergesst besser das Singen. Den Abendmahlkelch lasst vorüber gehen. Unterhaltet euch nicht im Anschluss laut im Foyer. Es ist untersagt Hände zu schütteln. Umarmungen der Kinder sind verboten. Seid Untertan der Obrigkeit. Die Regierung empfiehlt nur das Beste für uns alle. Wir sind in der Ökumene eins mit dem Papst, der die Neue Weltordnung mit der Impfung will.

    2G im Restaurant

    Zwei Greise sitzen zufrieden im warmen Restaurant. Hier sind sie sicher vor den Impfverweigerern. Die sollen sich draußen an der frischen Luft an den verregneten Stehtischen die Füße abfrieren. Kommt ja nicht auf die Idee, die Toilette in geschlossenen Räumen zu benutzen. Sonst werden wir krank. Ohne Kontrolle und gültigem Ausweis darf keiner hier rein. In sensitiven Bereichen mit sensiblen Berufsgruppen kommt niemand um die Impfpflicht herum. Wer nicht zur Herrenrasse der RNA-Boten zählt ist ein Hund. Macht euch vom Acker. Pisst halt gegen Bäume. Zuckerbrot und Peitsche funktioniert.

    2G im Club

    Geil, Gäste müssen 2 Stunden anstehen. Nehmt Ohrstöpsel wegen dem Super Sound. Super Spreader war gestern. Das Gesundheitsamt macht heute Stichproben. Geimpft, gut, zeig Dein Handy. Schade, Dein Akku ist leer. So kommst Du nicht rein. Gesichtskontrolle, Du siehst gar nicht gut aus. Bist Du krank? Nimm mal die bunten Pillen. Ecstasy ist so cool wie dieser neue Chip unter der Haut. Ihr seid viel schneller und braucht nicht mehr bar bezahlen. VIP Members sind bevorzugt. Lasst mal die Stammgäste vorbei. Sorry Leute, der Club ist jetzt voll.

    2G in der Uni

    Gefälligst gebraucht die Gesamtheit die gendergerechte Sprache. Sonst gibt es Abzüge. 90% der schlauen Köpfe sind sowieso geimpft. Zahlen lügen nie = Statistik vom RKI. Für die restlichen 10% Aluhüte empfiehlt sich Homeoffice minus WLAN. Die Gefährder mit höchster Ansteckungsgefahr plus Geld für die Mensa, müssen täglich den Test selbst bezahlen und nicht die Allgemeinheit. In Deutschland wird kein gespritzter Student benachteiligt. Unser Sozialstaat zahlt seit 50 Jahren BaföG. Hier herrscht Chancengleichheit. Schaut Euch die Ministerpräsidenten an. Die Schlauköpfe kommen aus den Burschenschaften. Young Leaders bauen nach dem Krieg die westliche Atlantikbrücke. Old Leaders ziehen im Aufsichtsrat die Fäden für die östliche Gaspipeline.

    2G im Sport

    Gefälschte Geburtsurkunden von Schwarzarbeitern willkommen. No Chance for Racism. Ausländerregel Go Home. Für Fußballprofis galten schon immer andere Regeln. Kein Heimtraining, kein Ausgangsverbot, keine Quarantäne, also 3G. An den 4G oder 5G Smartphones wird die verschworene Mannschaft zum Unmut des Trainers mit Verschwörungstheorien geschlagen. Für treue Fans gilt 2G. Sie sind die wahren Vorbilder. Wer als Ungeimpfter gesund bleiben will, hat den Sport sein zu lassen. Das Vereinsleben stand ohnehin still. Im Corona Gericht gilt der Krankheitstest als Beweisführung, da die Schuldigen Ungeimpften krank sein müssen. Ärgerlich ist, dass so viele gesunde Fußballer positiv getestet werden und nicht mit den Negativen zum Spiel antreten. Das Ergebnis stimmt, je mehr getestet wird, bis allesamt geimpft sind.

    2G als Spaltung

    Die Zahl 2 beschreibt die Spaltung eines Volkes in zwei Teile. Früher BRD und DDR. Heute die Geimpften und die Benachteiligten, die genötigt werden. In der Geschichte über Drangsal in Not gab es den ungerechten König und den vollmächtigen Propheten. Den treudoofen Ritter und die beschützenden Ältesten. Ein feiges Heer von Feinden und vier mutige Aussätzige. Ein verspeister Knabe und ein Hungersnot überlebender Sohn. So ist das Leben. Die 5-12jährigen sollen mit gentechnisch basierten Substanzen gleichgeschaltet werden. So sind die Blüh im Glanze dieses Glückes Zukunftspläne für das wiedervereinigte Deutschland.

    EINIGKEIT und RECHT und FREIHEIT für das DEUTSCHE VATERLAND!
    Auferstanden aus Ruinen
    und der Zukunft zugewandt,
    laß uns dir zum Guten dienen,
    Deutschland, einig Vaterland.
    Alte Not gilt es zu zwingen,
    und wir zwingen sie vereint,
    denn es muß uns doch gelingen,
    daß die Sonne schön wie nie
    über Deutschland scheint.

  2. Markus Ruf

    Sie sind …, dabei sind sie …

    Sie sind diejenigen, die ständig Toleranz fordern, aber sie sind selbst total intolerant.

    Sie sind gegen Rassismus, aber sie diskriminieren und hetzen gegen eine Bevölkerungsgruppe.

    Sie sind überzeugt alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich und haben Rechte und Pflichten, aber nur wenn diese tun was sie wollen.

    Sie sind für Freiheit und Gleichheit, aber sie sperren ein und sie grenzen aus.

    Sie sind für Meinungsfreiheit und Meister der Manipulation, dabei kontrollieren sie die Medien mit verlogenen Zahlen und sie zensieren das Internet.

    Sie sind für Rechtstaatlichkeit und Gerechtigkeit, aber sie beschneiden alte Ordnungen und das Grundgesetz.

    Sie sind überzeugt geimpft zu sein und viel zu hektisch, dabei sind sie mit gentechnisch veränderten Substanzen gespiket und haben nicht auf die herkömmliche Impfung gewartet.

    Sie sind tiefgläubig, die moderne Lösung gefunden zu haben, dabei verachten sie das von Gott gegebene, natürliche Immunsystem.

    Sie sind Angstmacher, die vor Kindern nicht zurückschrecken und diese als Hauptüberträger von Tod bringende Viren sehen, dabei haben unsere Schutzbedürftigen ihr Leben vor sich und nichts angestellt oder zu befürchten.

    Sie sind sich sicher Leuten die Arbeit weg nehmen und Geschäftsleuten die Existenzen zerstören zu müssen, dabei sind sie selbst das Problem und Ursache für alles Unheil.

    Sie sind moderne Pharisäer und selbstgerechte Sadduzäer mit immer neuen Verordnungen, die sie selbst nicht einhalten, aber sie erkennen nicht, dass sie versklavt werden und ihr Land aufgelöst wird.

    Sie sind die Menschheit verbessern wollende Freimaurer, die Gott aus der Verfassung gestrichen und seinen Sohn als Retter verworfen haben, aber sie fürchten nicht das Gericht, das über sie ausgebrochen ist.

    Sie sind dem Anschein nach klug und sehend, dabei sind sie dumm und blind und lieben die Finsternis mehr als das Licht.

    Sie sind bekleidet mit weißen Schafsfellen, dabei sind sie reißende Wölfe.

  3. Elisabeth Schätzle

    Smart am obersten Gesundheitsapostel Lauterbach ist, dass er keinen eigenen Chauffeur und keine Rücksicht auf seine Sicherheit nimmt, auch wenn unparteiische, rote Verbotssignale aufschrillen, wenn das soziale Parteimitglied seine Maske fallen lässt und als undemokratischer Fahrer auf der Autobahn ein Smartphone ans Ohr drückt, womit er nicht nur sich selbst, sondern andere in Lebensgefahr bringt.

    Der Superspreader-Event in einem 2G-Party Club in Münster hat ganz Deutschland bewiesen, dass zweifach Geimpfte genauso ansteckend sind, trotzdem dürfen diese am öffentlichen Leben teilnehmen, ohne sich testen zu lassen, und ihren Beruf gewissenlos ausüben, auch wenn sie Krankheitssymptome haben, denn laut Gesetz stellen sie keine Gefahr für die Allgemeinheit dar und werden im Quarantänefall besser finanziell behandelt.

    Verlogene Landtagsabgeordnete, die mit Maskengeschäften und Pharma-Begünstigungen ihre eigene Taschen füllen, sorgen sich weniger darum, dass durch ihre Beschlüsse Ungeimpfte nicht mehr im Supermarkt einkaufen können, sondern dass sie so schnell wie möglich von der Maskenpflicht befreit werden, ihre lästigen Glaskäfige wegkommen und als Erste die privilegierte Impfbescheinigung bekommen.

    Beim obersten Verfassungsgericht ist es unbedenklich, wenn Notstandsgesetze beschlossen werden, obwohl gar kein Notstand besteht, oder Ausgangssperren verhängt werden, während die Mehrzahl schläft, da beim Abendessen im Kanzleramt letztendlich entscheidend ist, dass das Parteibuch stimmt.

    Ärzte sehen es als ihre Pflicht an, der Allgemeinheit lebensbedrohliche Nebenwirkungen von neuartigen Behandlungsmethoden zu verheimlichen und Opfer, die als Zeuge gehört werden wollen, zum Schweigen zu bringen, auch wenn es einer gelähmten Berliner Opernsängerin die Sprache verschlägt und immer mehr Webseiten die verschwörerischen Berichte der Geschädigten im weltweit größten Gesundheits-Experiment aufnehmen.

    Die Liste lässt sich fortsetzen. Mitmenschen mögen sich in ihrem Bestreben nach Macht tierisch verhalten oder zeichenhaft, als apokalyptische Reiter hoch erhaben auf dem Ross daher kommen, dennoch hat alles etwas Gutes, denn echte Muttis werden zu gefährlichen Löwinnen, wenn es um das Leben ihrer Kinder geht.

    1. Julia Rüger

      Bestätigender Traum über zwei Kinder
      Zwei Kinder kletterten auf die ausgespannte Markise eines Balkons und turnten auf der roten Stoffbahn umher. Sie lachten und waren sich keiner Gefahr bewusst. Doch der Balkon war im zwanzigsten Stockwerk des Hochhauses Salute. Ich erkannte die Situation. Es ging um Leben und Tod. Ich rannte aus dem Wohnzimmer um zu helfen. Ich schrie sie müssen aufhören zu spielen und sollen ruhig stehen bleiben. Doch für ein Kind kam jede Hilfe zu spät. Es rutschte über die untere Begrenzungsstange und fiel in die Tiefe.

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