Propaganda in Kirchen – Propaganda in Churches

Man höre und staune über den Planet Wissen:

Der Reformator Martin Luther nutzte schon im 16. Jahrhundert Flugblätter, um seine Kritik an der Kirche unter die Menschen zu bringen.

Denn die Reformation wurde durch den propagandistischen Einsatz von Bildern geprägt. Wenig schmeichelhaft wird in einem Holzschnitt aus der Werkstatt Lucas Cranachs die Hure Babylon mit Papstkrone dargestellt, während sie auf dem Tier mit sieben Drachenköpfen und zehn Hörner vor einer niederknienden Gefolgschaft über viele Wasser reitet. Bilder über Huren, die sich in unsere Köpfe einprägen, werden von der Abstammung aus der griechischen und französischen Sprache abgeleitet. Das erstmals 1880 von Konrad Duden herausgegebene orthographische Wörterbuch lehrt über deren Herkunft in seiner aktuellen Online-Ausgabe:

Französisch Pornographie, zu Griechisch pornográphos = über Huren schreibend, zu: pórnē = Hure und -grafie.

Viele Wasser, als symbolische Deutung aus der Offenbarung, fließen zu allen Völkern und Nationen auf dem gesamten Globus. So hat die sprachliche, bildliche Darstellung sexueller Akte unter einseitiger Betonung des genitalen Bereichs ein fast unzählbares Ausmaß angenommen. Ein Milliardengeschäft ist durch die rasante Verbreitung im Internet entstanden. Bekanntlich bietet eine Dirne ihre Dienstleitung nur gegen Bezahlung an.

Das Eintreiben von Geldern als Ablasshandel-Business-Model in der katholischen Kirche bezeichnete Martin Luther im 16. Jahrhundert als lästerlichen Betrug. Rund 700 Huren sollen ihren Geschäften während des Konzils von Konstanz im 15. Jahrhundert mit zahlreichen angereisten kirchlichen Würdenträgern nachgegangen sein. Die berühmteste Prostituierte Imperia ist in einem lasziven Portrait zum 18 Tonnen schweren Beton-Kultur-Denkmal am Bodensee verkommen. Die Frage, ob es eine Mätressenherrschaft (Pornokratie) im Vatikan gab, ist nicht so aktuell. Zeitgemäßer wäre es, die Methoden der Geldwäsche des IOR (Istituto per le Opere di Religione) aufzudecken, und welchen Einfluss die italienische Mafia und P2-Loge auf Kardinäle und Bischöfe in Rom hatte.

Augenblicklich bewegen mich andere Entwicklungen an die Tastatur meines Notebooks. In meiner Geburtsstadt Stuttgart wurde nämlich eine besonders gotteslästerliche ARD-Christmette gehalten, in der das Christkind mehr zum dämonischen Alien aus einem Horrorfilm verkehrt wurde. Ein abscheuliches, schleimiges, rotes Gebilde, eingehüllt in Reispapier, diente als performative Inspiration für die Menschwerdung Gottes in einer verletzlichen Welt. Mit unfreiwillig eingezogenen Gebühren überreichlich gesegnet, untermauert der SWR-Rundfunkpfarrer Steiger die woke Kunstinstallation unter dem Titel “So viel Mensch war nie!”: Der Mensch hier ist eingehüllt, weil er zart und verletzlich ist und wir seine Würde und Intimität bewahren wollen.

Der Anblick wurde von vielen Zuschauern als abstoßend, eklig und krank empfunden. Die künstlerische Darstellung verletzte die religiösen Gefühle, die normalerweise an Weihnachten aufkommen.

Das ist kein Wunder, denn diese Verhüllung (Okkultismus) ist eine satanische Umkehr der Enthüllung (Apokalypse). Beim in der Offenbarung beschriebenen zweiten Kommen des Herrn Jesus Christus wird es für viele Kleriker ein böses Erwachen geben, weil sie nicht Leser der 66 Bücher der Bibel sind und die Wiedergeburt durch Buße und Umkehr nicht kennen. Von der Diözese Rottenburg-Stuttgart, mit dem verantwortlichen Bischof Krämer, war dann auch kein Sinneswandel zu vernehmen.

Damit niemand auf die Idee kommt, die Masseneinwanderung in Zweifel zu ziehen, wurde der linksliberale Zeitgeist von der Pastoralreferentin Leser im Weihnachtsgottesdienst der Gemeinde St. Maria mit folgender Lügen-Propaganda untermauert:

“Maria bekommt ihr Kind nicht im Krankenhaus. Nichmal in nem geschützten Raum, sondern unterwegs, auf der Flucht, arm und ohne Heimat.”

Zum Zweck der Unterstützung des unablässigen Zustroms von Millionen Flüchtlingsfamilien gibt es heutzutage riesige Geldsummen umsetzende Werke der Caritas und Diakonie. Diese sind eng verbunden mit dem Kirchensteuer einziehendem Sozialstaat, der gerne Zuwendungen verteilt und nebenbei das Bürgergeld reformiert. Wenn die eigene Bezahlung stimmt und das Geld im Kasten klingt, soll sich bestimmt nichts ändern. Im Nationalsozialismus hissten die Kirchen beglückt Hakenkreuzflaggen und kritisierten weniger die herrschende NSDAP mit dem verfluchten Swastika-Kreuz. In einer Diktatur mit immer mehr Denkverboten fallen vermehrt die Regenbogenflaggen vor Gebäuden auf. Homosexuelle Geistliche breiten diese neuerdings sogar weltweit am bunten Altar aus, um Gottes Segen in Pride-Gottesdiensten mit Auftritten von Dragqueens herbeizuführen.

Was sollte Gott dagegen haben?

Pfarrerin Müller und ihr Team sind sich sicher, dass bei ganz viel Liebe unter vier Männer in einer polyamoren Beziehung zueinander ja gesagt werden soll. Zementiert wird dies mit dem Bibelvers: Die Liebe hört nie auf!

Das Disziplinarverfahren des ev. Kirchenausschusses beschloss die Bezüge um 5 Prozent für 48 Monate zu kürzen. Und zwar in Bremen beim bibelfesten Prediger Olaf Latzel, der wegen Volksverhetzung und Queerfeindlichkeit angeklagt wurde. Er hatte sich in einem Eheseminar herablassend über Homosexualität geäußert. In Berlin verteidigen und beschützen Bischof Stäblein und Pröpstin Bammel die eigene Pastorin vor allem Hass, der ihr entgegenschlägt: “Wir stehen an ihrer Seite und verurteilen diese Angriffe aufs Schärfste!” In ihrer Klarstellung wird versichert, dass die EKBO nur Paare traut, die standesamtlich verheiratet wurden.

Die evangelische Landeskirche in Hannover ist erfreut über ansteigende Besucherzahlen. In einer offiziellen Stellungnahme seien neue Wege zur Gestaltung des Gottesdienstes gut, um neue Menschen anzusprechen. Die neue Geburt nach Johannes Kapitel 3 ist weniger Vorbild, als der erotische Tanz der Salome in Markus Kapitel 6. Pastorin Koens veranstaltete im niedersächsischen Neukamperfehn einen Poledance-Gottesdienst, der bereits in der Bibel angepriesen worden sei, denn es braucht einen Aufbruch und Umdenken in der Kirche. Es gilt, gesellschaftliche Bilder und Normen zu durchbrechen. Frauen sollten in einer neuen Selbstbestimmung machen können, was ihnen Spaß macht (Das Wort der Sünde ist Beschränkung – Tue, was du willst, soll sein das ganze Gesetz). Ihre praktizierte Leidenschaft Poledance sei ein Sport, der vor allem vom Patriarchat aufgebaut wurde, aus patriarchalen Strukturen und für Männer entwickelt. Nun würde man erleben, wie Frauen das zurückerobern, und das ausgerechnet in einer Kirche.

Das ist richtig cool!?

Den neuen Zugang zum Glauben begrüßte auch Pastorin Meißner in einem feministischen Kampftag im März 2025 und bei der Gestaltung des dritten Adventsgottesdienstes. Unmittelbar nach ihrer Predigt trat die Poledance Trainerin Kestermann auf und räkelte ihre nackten Beine in verführerischer Weise um die Stange. Dabei ginge es ihr nicht darum, sich selbst darzustellen, sondern die Kirche neu auszurichten. Die Tanzperformance, als Form, die eigene Spiritualität und den eigenen Glauben an Gott auszudrücken, wurde in einer Stellungnahme auch vom Ev.-Luth. Kirchenkreis Lübeck-Lauenburg verteidigt. Alle in Pressemitteilungen erhobenen Vorwürfe und Anschuldigungen wurden entschieden und als nicht zutreffend zurückgewiesen. Die theologisch inhaltlich eingebundene Tanzperformance und reflektierte Predigt war bereits im November 2025 geplant und dem Kirchengemeinderat von St. Marien zu Lübeck von der Pastorin angekündigt worden.

Propaganda bezeichnet in ihrer modernen Bedeutung zielgerichtete Versuche, politische, religiöse oder weltanschauliche Meinungen oder öffentliche Sichtweisen zu formen, Erkenntnisse zu manipulieren und das Verhalten in eine vom Propagandisten oder Herrscher erwünschte Richtung zu steuern (Wikipedia).

Beim Lesen dieser Definition werden Erinnerungen an die Berichterstattung während der Coronazeit wach. Die Kirche machte sich mit den Leitmedien eins. Impfen ist Nächstenliebe und moralische Verpflichtung. Der Papst, die EKD-Vorsitzende und die Mehrzahl der Geistlichen betrieb Pharmamarketing für synthetisch hergestellte mRNA, ohne auf Risiken und Nebenwirkungen hinzuweisen. Man propagierte, dass die Tyrannei von rücksichtslosen und unsozialen Ungeimpften ausging. Diese sind daraufhin wie Aussätzige behandelt worden. Mit 2G sahen sich Menschen in verachtender Weise ihrer Grundrechte beraubt. Eine tiefe seelische Wunde ist in vielen Fällen entstanden, wo Angehörige am Sterbebett nicht verabschiedet werden durften. Die Amtskirchen in Deutschland schwiegen zu allem und machten fleißig mit im Befolgen von alternativlosen Regeln, die auch unsere Kinder schädigten. Ein offizielles Eingeständnis von Fehlverhalten mit Entschuldigung blieb aus. Die wenigen Pastoren, die es wagten sich zu widersetzen, wurden mit Disziplinarverfahren belegt und vom Dienst freigestellt. Für mich ist Pfarrer Martin Michaelis ein Held, da er als Redner bei Corona-Demos gegen die damaligen Maßnahmen auftrat. Gegen die Menschenwürde hat jedoch nicht sein Arbeitgeber, die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland (EKM), oder die Bundesregierung verstoßen, sondern der parteilose Stadtrat von Quedlingburg. Der Kritiker gilt als gesichert rechtsextrem und würde gegen das Demokratie- und das Rechtsstaats-Prinzip verstoßen.

Beim Medial und in Kirchen angesagten Flagge zeigen, scheint gegenwärtig das mit Leopard-Panzern versorgte und mit Milliarden überhäufte siebzehnte Bundesland blau-gelb zu sein. Um Frieden zu sichern, muss unter Umständen auch Gewalt als letztes Mittel angewendet und Bundeswehrsoldaten entsendet werden. Aufgrund der aktuellen Konflikte wurden die Positionen der Kirchen zu Krieg und Frieden neu ausgerichtet. Es gilt Grundlagenpapiere zu verfassen. Das verschlechterte Verhältnis zu Russland befindet sich zumindest im Wirtschaftskrieg, und das Wiederaufleben des Nationalsozialismus ist zu verhindern. Mantraartig wird von allen Seiten wiederholt: Der Feind von Außen ist Putin und von Innen die AfD. Pazifismus ist Vergangenheit in Kirchen und bei Grünen. Zweifler, die sich anders äußern, werden schnell geframed.

Populisten sind Politiker, die die erhobenen Steuern an die eigene Bevölkerung, und nicht für einen verlorenen Krieg an korrupte Ausländer und die halbe Welt verteilen wollen. Die Deutschlandfahne zu zeigen sei völkisch. Den politischen Islam zu hinterfragen, kann als Volksverhetzung ausgelegt werden. Der in Mannheim schwer verletzte Islamkritiker Michael Stürzenberger ist wegen der Verunglimpfung von Muslimen und Migranten vom Hamburger Landgericht zu einer Geldstrafe von 3.600 Euro verurteilt worden. Stürzenberger sagte bei einer vierstündigen Veranstaltung der “Bürgerbewegung PAX Europa e.V.” u.a., dass viele Straftäter „Moslems aus Afghanistan, Syrien, Irak, Nordafrika” seien, und dass in der Kölner Silvesternacht „1000 Vergewaltigungsfälle von Moslems aus Nordafrika und Arabien passiert wären”.

Folgende Meinungsäußerung aus 2022 zu einer Gewalttat in Ludwigshafen kann zur Unwählbarkeit als Ministerpräsident führen: „Wahrscheinlich ist der Täter psychisch krank und leidet an jener unter Einwanderern weit verbreiteten Volkskrankheit, welche die Betroffenen Allahu Akbar schreien lässt und deren Wahrnehmung so verzerrt, dass sie in den ungläubigen Gastgebern lebensunwertes Leben sehen.“ Wer scharfzüngige Aussagen auf Telegram tätigt, kann um 6 Uhr morgens Besuch von der Polizei bekommen oder er darf nicht, nach dem neuesten Strafrechts-Paket von Justizministerin Hubig (SPD), in den nächsten fünf Jahren für einen Sitz im Landtag oder Bundestag kandidieren. Bei Zweifel an der Verfassungstreue werden Bürgermeisterkandidaten der Opposition sowieso schon von den Wahlausschüssen der Kartellparteien erfolgreich (von Gerichten bestätigt) ausgeschlossen. Unliebsame Wahlen wurden mehrfach rückgängig gemacht. Das höchste Ziel der regierenden Politiker ist nämlich, durch eine Brandmauer unsere Demokratie und ihre Mehrheitsverhältnisse zu beschützen. Das Demokratieverständnis von Partei ergreifenden Kirchenvertretern ist so ausgeprägt, damit zu drohen, nicht nur Mitglieder der AfD von Ämtern und Beschäftigungsverhältnissen auszuschließen, sondern auch deren Wähler. Dieser Unsinn ist in geheimen Wahlen unmöglich, aber das ZDF und sonstiger öffentlicher Schundfunk schießt aus allen Bashing-Rohren.

Nun sollten die Kirchen wenigstens gewährleisten, eine friedvolle und besinnliche Zeit in ihren Räumen verbringen zu dürfen. Das dachte auch der katholische Publizist Carl-Victor Wachs beim Besuch eines Berliner Weihnachtsgottesdienstes. Stattdessen tritt Dunja Hayali mit ihren selbstgefälligen Gedanken als Speakerin auf der Kanzel auf. Ihre Verunglimpfung des ermordeten bekennenden Christen Charlie Kirk als Rassisten, Sexisten und Menschenfeind ist noch in den Köpfen einiger buhenden Zuhörer. Die ehemalige Messdienerin mit Wurzeln aus dem Irak qualifiziert sich durch ihren Kirchenaustritt weniger als Rednerin, dafür wurde sie als neutrale Märtyrerin der Pressefreiheit mit Verdienstorden und Auszeichnungen überhäuft. So trat sie offen gegen Homophobie auf und hat sich schon 2008 als lesbisch geoutet. Im Welt Interview wird von einem politischen Gottesdienst berichtet, bei dem sich die Pastorin übereinstimmend gegen Donald Trump positioniert und für die transgeschlechtlichen Menschen, die unter ihm leiden. Die links-woke Heuchelei wird dadurch deutlich, dass gegenüber den weltweit verfolgten und ermordeten Christen weniger Empathie gezeigt wird. Stattdessen werden sechsstellige Spendengelder für Visa einklagende Afghanen eingesammelt und weitere Seenotrettungsschiffe auf dem Mittelmeer zur Verfügung gestellt.

Wie allgemein bekannt und auf Kirchentagen bestens ersichtlich, stehen auf der Agenda der kirchlichen Entscheidungsträger nicht theologische Themen (Die Lehre über Gott und sein Wort). So kam es im vergangenen November in Hamburg zu einem Schulterschluss der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland mit Amnesty International und dem Bundesvorsitzenden der Partei Die Linke Jan van Aken. Dieser hat als ehemaliger Ministrant Erfahrungen mit der katholischen Kirche und ist dadurch qualifiziert am Buß- und Bettag sein Parteiprogramm voranzutreiben bzw. über gesellschaftliche Irrtümer nachzudenken. Ein Schelm ist, wer beim Thema “Ein Menschenrecht auf Wohnen” an künftige Enteignungen in kommunistischer Manier denkt. Von zu Waffe greifenden, Häuser besetzenden Marxisten fürchtet sich Bischof Bätzing nicht, denn seiner Meinung nach agiert die AfD im Falle einer Regierungsübernahme antikirchlich. Deren menschenverachtende, völkische Nationalisten haben in seiner Gedankenwelt und als Besucher der katholischen Kirche nichts verloren. Das dürfte die Kirchenaustritte in Deutschland weiter beschleunigen und schafft wenigstens mehr Wohnraum durch verkaufte, nutzlose Kirchengebäude.

Bei aller Propaganda in Kirchen darf die Klimaschutzaktivistin Luisa Neubauer nicht fehlen. Die Hauptorganisatorin der deutschen Freitag-Schulproteste für eine bessere Klimapolitik bekam in der Bonner Schlosskirche den ökumenischen Predigtpreis. Das großartige Lebenswerk von Langstreckenluisa würdigte die Jury, da die junge Dame ein Bewusstsein für die Bewahrung der Schöpfung maßgeblich mitgeprägt habe. Die theologischen Fakultäten der Universität Bonn sahen 2023 auch in der altkatholischen Priesterkandidatin Nathalie Schuler eine rhetorisch gekonnte Kommunikatorin. Theologisch begründet und sachlich differenziert trat die angehende Transgender-Pastorin beim Christopher Street Day in München auf, u.a. mit dem himmlischen Ziel, Gottes Straßen queer zu machen.

Im Gegensatz zur Letzten Generation versteht die ältere Generation nicht, warum im Paderborner Dom eine Tanz-Performance mit halbnackten Sensenschwingern stattfand. Es gab sogar Beifall für die fünfminütige Aufführung mit gerupften Hühnchen in Windeln, die am Altar wie Puppen an Händen geführt, einen Tanz aufführten. Die Marionetten an der Macht, samt Bundespräsident, schritten freilich beim 1250 Jahren Westfalen Festakt nicht ein, sondern sangen eher den umgedichteten Opus-Hit mit:

Fleisch ist Fleisch!

Blutig und nackt ging es in wagemutigen Wegen auch mehrfach in der Stuttgarter Staatsoper her. Freizügige Nonnen auf Rollschuhen mit lesbischem Sex am großen Kreuz führten in Szenen von sexueller Gewalt zu Ohnmachtsanfällen beim älteren Publikum. Im benachbarten Landtag von Baden-Württemberg wollte jedoch keiner der regierenden Politiker der grün-schwarzen Koalition dem gotteslästerlichen Treiben von Sancta ein Ende setzen. Von Bischöfen, die seit über 200 Jahren vom Staat mit unseren Steuergeldern bezahlt werden, ließ sich auch kein Einschreiten vernehmen. Nebenbei bemerkt wurde an die große Glocke lediglich eine Nudistin als Klöppel gehängt. Im Übrigen gab es Zugaben in der neuen Spielzeit, während in der Stadt der Autobauer die Gewerbesteuern wegbrachen. Gegenwärtig fehlen hunderte Millionen für die Sanierung des sakrischen Opernhauses. In demselben Maße ist meine Heimatstadt berüchtigt für die steigenden Kosten und unabsehbare Dauer des Bahnhofumbaus.

Im Altertum beendeten wiederholt ins Horn blasende Propheten das gottlose Treiben der Könige und Religionsführer. Dergestalt trat Elija am Berg Karmel gegen die Verehrung von Baal (Wettergott) und Aschera (Fruchtbarkeitsgöttin) auf. Der im 1. Buch Könige erwähnte Prophet aus Tischbe konfrontierte damit den bösen israelischen König Ahab, seine fremdländische phönizische Frau Isebel, sowie deren zahlreiche Priester. Weitere Feuer- und Posaunengerichte mitsamt Zornschalen finden sich in der Offenbarung für den interessierten Leser. In den ermunternden Anfangskapiteln werden sieben Gemeinden mit Sendschreiben adressiert. Anstelle politische Propaganda in Predigten zu konsumieren, empfiehlt sich das Studium dieser Schriftstellen. Denn es gibt nichts Neues unter der Sonne. Genauso wie Jesus von Nazareth von den weltlichen und religiösen Machthabern verfolgt und verurteilt wurde, sieht es heute bei seinen wahren Nachfolgern aus. Diese beten Gott in Geist und in der Wahrheit an und sind ein Ärgernis für fleischlich gesinnte Menschen, die sich auf irdisches Verlangen und materielle Begierden ausrichten.

In echten Gottesdiensten wird Gott angebetet und nicht sich selbst. Wer auf dem Weg in das Neue Jerusalem im Geist wandelt, wird die Früchte des Fleisches nicht vollbringen (Galater 5). Wer der Hure Babylon anhängt, wird ein Fleisch mit ihr sein (1. Korinther 6).

Dies ist ein Weckruf und eine Warnung über die beschriebenen Fleisch- und Hurendarstellungen, die in einem satanischen Zeitgeist an kirchliche Altäre eingezogen sind.


Propagenda in Churches

Listen and be amazed by the Planet Wissen (Knowledge):

As early as the 16th century, the reformer Martin Luther used pamphlets to spread his criticism of the Church.

The Reformation was characterized by the propagandistic use of images. A woodcut from Lucas Cranach’s workshop depicts the Whore of Babylon, wearing a papal crown, in a rather unflattering way, as she rides across many waters on the beast with seven dragon heads and ten horns before a kneeling entourage. Images of whores that are imprinted on our minds are derived from their origins in the Greek and French languages. The orthographic dictionary first published by Konrad Duden in 1880 explains their origin in its current online edition:

French pornography, from Greek pornográphos = writing about whores, from: pórnē = whore and -graphy.

Many waters, as a symbolic interpretation of the Book of Revelation, flow to all peoples and nations across the globe. Thus, the linguistic and visual representation of sexual acts, with a one-sided emphasis on the genital area, has reached almost uncountable proportions. A billion-dollar industry has emerged through its rapid spread on the internet. As is well known, a prostitute offers her services only in exchange for payment.

The collection of money as a business model for indulgences in the Catholic Church was described by Martin Luther in the 16th century as blasphemous fraud. Around 700 prostitutes are said to have plied their trade during the Council of Constance in the 15th century, with numerous visiting church dignitaries in attendance. The most famous prostitute, Imperia, has been reduced to a lascivious portrait in an 18-ton concrete cultural monument on Lake Constance. The question of whether there was a rule of mistresses (pornocracy) in the Vatican is not so topical. It would be more timely to expose the money laundering methods of the IOR (Istituto per le Opere di Religione) and the influence the Italian Mafia and the P2 Lodge had on cardinals and bishops in Rome.

Currently, other developments are keeping me at my laptop keyboard. In my hometown of Stuttgart, a particularly blasphemous Christmas Eve service was broadcast on ARD (the German public broadcaster), in which the Christ Child was transformed into something more like a demonic alien from a horror film. A hideous, slimy, red creature, wrapped in rice paper, served as the performative inspiration for the incarnation of God in a vulnerable world. Abundantly blessed with involuntarily collected license fees, the SWR (Southwest German Broadcasting) pastor Steiger supports the woke art installation entitled “So Much Humanity Has Never Been Seen!”: The human being here is wrapped because he is delicate and vulnerable, and we want to preserve his dignity and intimacy.

The sight was perceived by many viewers as repulsive, disgusting, and disturbing. The artistic depiction offended the religious feelings that typically arise at Christmas.

This is no wonder, since this veiling (occultism) is a satanic inversion of the revelation (Apocalypse). At the second coming of the Lord Jesus Christ described in the Book of Revelation, many clergy will experience a rude awakening because they are not familiar with the 66 books of the Bible and do not understand rebirth through repentance and conversion. No change of heart was heard from the Diocese of Rottenburg-Stuttgart, under the leadership of Bishop Krämer.

To prevent anyone from questioning mass immigration, the left-liberal zeitgeist was reinforced by Pastoral Assistant Leser during the Christmas service at St. Mary’s Church with the following propaganda lie:

“Mary doesn’t give birth to her child in a hospital. Not even in a safe space, but on the move, fleeing, poor and homeless.”

To support the relentless influx of millions of refugee families, Caritas and Diakonie organizations now operate with enormous sums of money. These are closely linked to the welfare state, which collects church tax revenue and is happy to distribute benefits while simultaneously reforming the basic income. If one’s own paycheck is good and the money keeps rolling in, nothing should change. During the Nazi era, churches happily hoisted swastika flags and were less critical of the ruling NSDAP with its accursed swastika. In a dictatorship with ever more restrictions on thought, rainbow flags are increasingly seen flying in front of buildings. Homosexual clergy are now even displaying these symbols on colorful altars worldwide to invoke God’s blessing in Pride services featuring drag queens.

What could God possibly object to?

Pastor Müller and her team are certain that when there is so much love among four men in a polyamorous relationship, they should say „yes“ to each other. This is cemented with the biblical verse: Love never fails!

The disciplinary proceedings of the Protestant Church Council resulted in a 5 percent salary reduction for 48 months. This applies to Olaf Latzel, a preacher well-versed in the Bible, who was charged with incitement to hatred and homophobia. He had made derogatory remarks about homosexuality during a marriage seminar. In Berlin, Bishop Stäblein and Provost Bammel are defending and protecting their pastor from the hatred she faces: “We stand by her side and condemn these attacks in the strongest possible terms!” In their statement, they assure the public that the EKBO only performs couple marriage after civil marriage ceremonies.

The Protestant regional church in Hanover is pleased with the increasing number of attendees. In an official statement, they said that new approaches to designing worship services are beneficial in reaching new people. The new birth according to John chapter 3 is less of a model than Salome’s erotic dance in Mark chapter 6. Pastor Koens held a pole-dancing service in Neukamperfehn, Lower Saxony, which she claimed was already praised in the Bible, because a new beginning and a change of thinking are needed in the church. It’s about breaking down societal images and norms. Women should be able to do what they enjoy in a new self-determination (the word of sin is restriction – „Do what thou wilt shall be the whole of the law“). Her passion for pole dancing, she said, is a sport primarily created by the patriarchy, developed from patriarchal structures and for men. Now, she said, we are witnessing women reclaiming it, and doing so, of all places, in a church.

That’s really cool!?

Pastor Meißner also welcomed this new approach to faith during a feminist day of action in March 2025 and in the design of the third Advent service. Immediately after her sermon, pole dance instructor Kestermann appeared and seductively writhed her bare legs around the pole. She stated that her intention was not to showcase herself, but to realign the church. The dance performance, as a way of expressing her own spirituality and faith in God, was also defended in a statement by the Evangelical Lutheran Church District of Lübeck-Lauenburg. All accusations and allegations raised in press releases were firmly rejected as unfounded. The theologically integrated dance performance and reflective sermon had already been planned in November 2025 and announced to the parish council of St. Mary’s Church in Lübeck by the pastor.

In its modern sense, propaganda refers to targeted attempts to shape political, religious, or ideological opinions or public views, to manipulate knowledge, and to steer behavior in a direction desired by the propagandist or ruler (Wikipedia).

Reading this definition brings back memories of the reporting during the COVID-19 pandemic. The Church aligned itself with the mainstream media. Vaccination was portrayed as an act of charity and a moral obligation. The Pope, the head of the Evangelical Church in Germany (EKD), and the majority of clergy engaged in pharmaceutical marketing for synthetically produced mRNA, without mentioning the risks and side effects. They propagated the idea that tyranny emanated from reckless and antisocial unvaccinated individuals. These individuals were subsequently treated like lepers. With 2G, people felt their fundamental rights were contemptuously violated. In many cases, deep emotional wounds were inflicted where relatives were not allowed to say goodbye at the deathbed. The established churches in Germany remained silent on everything and diligently complied with the supposedly unavoidable rules, which also harmed our children. There was no official admission of wrongdoing or apology. The few pastors who dared to resist were subjected to disciplinary proceedings and suspended from their duties. For me, Pastor Martin Michaelis is a hero because he spoke at anti-lockdown demonstrations. However, it wasn’t his employer, the Evangelical Church in Central Germany (EKM), or the federal government that violated human dignity, but rather the independent city councilor of Quedlinburg. This critic is considered a confirmed right-wing extremist and would be violating the principles of democracy and the rule of law.

When it comes to showing the flag, which is currently fashionable in the media and churches, the seventeenth federal state, equipped with Leopard tanks and showered with billions, seems to be sporting blue and yellow. To secure peace, force may have to be used as a last resort, and Bundeswehr soldiers may have to be deployed. Due to the current conflicts, the churches‘ positions on war and peace have been realigned. Foundational documents need to be drafted. The deteriorating relationship with Russia is at least in the realm of economic warfare, and the resurgence of National Socialism must be prevented. The mantra is repeated from all sides: The enemy from without is Putin, and from within, the AfD. Pacifism is a thing of the past in churches and among the Green Party. Those who express dissenting opinions are quickly framed.

Populists are politicians who want to distribute the collected taxes to their own population, rather than to corrupt foreigners and half the world to pay for a lost war. Displaying the German flag is considered nationalist. Questioning political Islam can be interpreted as incitement to hatred. Michael Stürzenberger, the Islam critic seriously injured in Mannheim, was fined €3,600 by the Hamburg Regional Court for defaming Muslims and migrants. At a four-hour event organized by the „Citizens‘ Movement PAX Europa e.V.“, Stürzenberger stated, among other things, that many perpetrators were „Muslims from Afghanistan, Syria, Iraq, and North Africa,“ and that „1,000 rapes of Muslims from North Africa and Arabia occurred“ on New Year’s Eve in Cologne.

The following opinion from 2022 regarding a violent act in Ludwigshafen could lead to disqualification from the position of Minister-President: „The perpetrator is probably mentally ill and suffers from that widespread affliction among immigrants which makes those affected shout ‚Allahu Akbar‘ and distorts their perception to such an extent that they see their infidel hosts as lives unworthy of life.“ Anyone making such outspoken statements on Telegram can expect a visit from the police at 6 a.m., or, according to the latest criminal law package from Justice Minister Hubig (SPD), they may not run for a seat in the state parliament or the Bundestag for the next five years. In cases of doubt regarding their loyalty to the constitution, opposition mayoral candidates are already successfully (and court-approved) excluded by the election committees of the established parties. Elections deemed undesirable have been overturned on several occasions. The ultimate goal of the ruling politicians is, in fact, to protect our democracy and its majority balances with a firewall. The understanding of democracy held by partisan church representatives is so pronounced that they threaten not only to exclude AfD members from public office and employment, but also their voters. This nonsense is impossible in secret ballots, but ZDF and other public broadcasters are firing on all cylinders with their bashing.

Now, churches should at least ensure that people can spend a peaceful and reflective time in their spaces. This was also the thought of the Catholic and publicist Carl-Victor Wachs during a visit to a Christmas service in Berlin. Instead, Dunja Hayali appeared as a speaker from the pulpit, spouting her self-righteous pronouncements. Her vilification of the murdered, devout Christian Charlie Kirk as a racist, sexist, and misanthrope is still fresh in the minds of some booing members of the congregation. The former altar server with Iraqi roots, having left the church, is less qualified as a speaker, but she has been showered with medals and awards as a neutral martyr for press freedom. She has spoken out openly against homophobia and came out as a lesbian in 2008. The Welt interview reports on a political service in which the pastor consistently positioned herself against Donald Trump and in support of the transgender people who suffer under him. The left-wing woke hypocrisy is evident in the lack of empathy shown towards the persecuted and murdered Christians worldwide. Instead, six-figure sums in donations are being collected for Afghans suing for visas, and additional sea rescue ships are being made available in the Mediterranean.

As is widely known and clearly evident at church conventions, theological topics (the doctrine of God and his word) are not on the agenda of church decision-makers. Last November in Hamburg, for example, the Evangelical Lutheran Church in Northern Germany joined forces with Amnesty International and Jan van Aken, the federal chairman of the Left Party. As a former altar boy, van Aken has experience with the Catholic Church and is therefore qualified to promote his party platform or reflect on societal errors on the Day of Repentance and Prayer. It would be foolish to think of future expropriations in the communist style when the topic of „a human right to housing“ comes up. Bishop Bätzing is not afraid of Marxists taking up arms and squatting, because in his opinion, the AfD would act in an anti-church manner if it came to power. Their misanthropic, ethnic nationalists have no place in his worldview or as visitors to the Catholic Church. This is likely to further accelerate the exodus from the Church in Germany and at least creates more housing through the sale of disused church buildings.

Amidst all the propaganda in churches, climate activist Luisa Neubauer cannot be overlooked. The main organizer of the German Friday school protests for better climate policy received the ecumenical preaching prize in Bonn’s Palace Church. The jury honored the remarkable life’s work of „Long-Distance Luisa,“ as the young woman has significantly shaped an awareness of the importance of preserving creation. In 2023, the theological faculties of the University of Bonn also recognized Nathalie Schuler, an Old Catholic seminarian, as a rhetorically skilled communicator. Theologically grounded and objectively nuanced, the aspiring transgender pastor appeared at Christopher Street Day in Munich, among other things with the heavenly goal of making God’s streets queer.

Unlike the younger generation, the older generation doesn’t understand why a dance performance with half-naked scythe-wielding figures took place in Paderborn Cathedral. There was even applause for the five-minute performance featuring plucked chickens in diapers, led like puppets by the hands, performing a dance at the altar. The puppets in power, including the Federal President, of course, didn’t intervene at the 1250th anniversary celebration of Westphalia, but instead sang along to the rewritten Opus hit:

Flesh is Flesh!

Bloody and nudity were also the order of the day at the Stuttgart State Opera. Scandalous scenes of sexual violence involving scantily clad nuns on roller skates and lesbian sex at the large cross caused fainting spells among the older audience. However, in the neighboring state parliament of Baden-Württemberg, none of the governing politicians of the Green-Black coalition wanted to put an end to the blasphemous goings-on at Sancta. No intervention was heard from the bishops, who have been paid by the state with our tax money for over 200 years. Incidentally, the only thing that was made public was a nudist as clapper of a large church bell. Meanwhile, there were encores in the new season, while in the city of the car manufacturers, business tax revenues collapsed. Currently, hundreds of millions are lacking for the renovation of the damned opera house. My hometown is equally notorious for the escalating costs and unforeseeable duration of the train station reconstruction.

In ancient times, prophets repeatedly sounded the trumpet and put an end to the godless practices of kings and religious leaders. Elijah, for example, confronted the worship of Baal (the weather god) and Asherah (the fertility goddess) on Mount Carmel. The prophet from Tishbe, mentioned in the First Book of Kings, confronted the wicked Israelite King Ahab, his foreign Phoenician wife Jezebel, and their numerous priests. Further accounts of judgments by fire and trumpets, complete with bowls of wrath, can be found in the Book of Revelation for the interested reader. In the encouraging opening chapters, seven churches are addressed with letters. Instead of consuming political propaganda in sermons, studying these scriptures is recommended. For there is nothing new under the sun. Just as Jesus of Nazareth was persecuted and condemned by secular and religious authorities, so it is today with his true followers. These worship God in spirit and in truth and are a stumbling block to carnal people who are focused on earthly desires and material cravings.

In true worship, God is worshipped, not oneself. Those who walk in the Spirit on the way to the New Jerusalem will not fulfill the fruits of the flesh (Galatians 5). Whoever clings to the whore of Babylon will become one flesh with her (1 Corinthians 6).

This is a wake-up call and a warning about the depictions of flesh and whores described above, which have found their way onto church altars in a satanic zeitgeist.

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