Ein tödliches Inferno erlebten 40 Menschen beim Feiern in das Jahr 2026 hinein. Keiner der Barbesucher in Crans-Montana rechnete damit, einer so großen Gefahr durch ein höllisches Feuer ausgesetzt zu sein. Glück im Unglück hatten 119 teils Schwerverletzte, die dem glühenden Kellerverlies mit immer weniger Luft zum Atmen entkommen konnten. Eine Augenzeugin schilderte apokalyptischen Szenen mit unerträglichen Bildern, die sich boten. Auf Videos ist zu sehen, wie Sprühfontänen auf Champagnerflaschen die leicht entzündliche Deckenisolierung in Brand setzten. Als erster Gedanke gehört dieses Wunderkerzen ähnelnden Sprühfeuerwerk in geschlossenen Räumen verboten. In den Niederlanden hat das Parlament tatsächlich schon ein kommendes Böllerverbot verabschiedet. Umso mehr wurde in der Silvesternacht gezündelt. Das private Feuerwerk führte zu zahlreichen Feuerwehreinsätzen. Das größte Flammenmeer wurde kurz nach Mitternacht in Amsterdam durch starken Wind und Funkenflug entfacht. Schließlich war der Höhepunkt in Holland der Einsturz des 50 Meter hohen Turms der Vondelkirche. Als Sinnbild für den Rückgang der Gottesdienstbesucher und Verfall der Kirchen wurde die 1979 für einen Gulden verkaufte neogotische Basilika zunächst von Hausbesetzern in Beschlag genommenen. Danach restaurierte eine Stadtgesellschaft die römisch-katholische Vondelkerk als Multifunktionsgebäude zur Nutzung von kulturellen Veranstaltungen. Als traurige Bilanz in Deutschland, gab es zwei tote Zeugen zu verschmerzen. Die 18-jährigen Jugendlichen aus Bielefeld könnten noch am Leben sein, wenn sie die Finger von selbstgebauter Pyrotechnik gelassen hätten. Den Silvester-Horror in NRW mit lebensgefährlichen Gesichtsverletzungen lösten die jungen Männer in der größten Dummheit ihres Lebens selbst aus. Es soll sich um verbotene Knallkörper gehandelt haben, die in ein Rohr gesteckt wurden.
Mehr als die Hälfte der Todesopfer im Kanton Wallis waren Jugendliche, beginnend mit einem Jungen und Mädchen im Alter von 14 Jahren. Die vom DJ eingeheizte Kellerbar sei laut konkurrierendem Barkeeper und anderen anonymen Informanten bekannt dafür gewesen, dass es keine Alterskontrollen gab und Supermarkt Wodka an Minderjährige zur Gewinnmaximierung ausgeschenkt wurde. Bei der Trauerfeier entschuldigten sich Schweizer Politiker für Versäumnisse, die zur Brandkatastrophe führten und übernahmen die moralische Verantwortung: “Undenkbar, weil ein Land, dass sich als Hort der Korrektheit und der Zuverlässigkeit versteht, in der Lage sein muss, das Risiko zu erkennen, diesen allgemeinen Schatten, der immer auf der Suche nach Schwachstellen auf der Lauer liegt.”
Nach dem undenkbaren Inferno wurde der französische Betreiber der Bar Le Constellation in Untersuchungshaft genommen. Jacques Moretti ist in Frankreich bereits wegen Zuhälterei, Betrug, Entführung und Freiheitsberaubung polizeibekannt. Als vorbestrafter Gefängnisinsasse bekam er das Verbot keinen Betrieb zu führen. Der aus Korsika stammende Mann hatte nämlich junge Frauen in das Hot Rabbit Massagestudio nach Genf zur Arbeit genötigt. Bordellbesitzer oder nicht, die bauliche Schwachstelle mit den meisten Toten war die verengte Fluchttreppe. Diese ist bei einem in Eigenleistung vorangetriebenen Umbau vor 10 Jahren in der Breite nahezu halbiert worden. Das billige Pyramiden-Schaumstoff-Material aus einem Baumarkt hätte nicht für die Decke zur Verbesserung der Akustik verwendet werden dürfen, da die Erdölbestandteile wie ein Brandbeschleuniger wirken. Als weitere Brandschutzmängel wurde eine fehlende Sprinkleranlage mit Feuerlöscher, eine fehlende Beleuchtung und ein falsches Rettungszeichen ausgemacht. Ein vorhandener Notausgang bzw. Servicetür wurde zur tödlichen Falle für eine verzweifelte Mitarbeiterin und Gäste, da verschlossen. Der Schlüssel könnte sich statt vorschriftsmäßig rechts im sichtbaren Glaskasten in der Obhut der Chefin befunden haben, die die Tageseinnahmen in der Kasse in Sicherheit brachte. Champagnerflaschen in Kisten könnte zusätzlich den Fluchtweg blockiert haben. Das kostbare Gut mag durch Kette und Schloss vor Diebstahl des eigenen, ungeschulten Personals geschützt worden sein. Die häufig wechselnden Saisonarbeiter (oft aus Korsika rekrutiert) werden als Zeugen vor Gericht eine bedeutende Rolle für das Strafmaß spielen.
Erschwerend ist davon auszugehen, dass die zuständigen Behörden weggeschaut oder geschlafen haben und Kontrollmechanismen versagten. Ob sich zusätzlich beunruhigende Erkenntnisse und dunkle Hintergründe auftun, werden die Ermittlungen zeigen. Auffällig auf Schriftzug-Bildern der LOUNGE BAR und WINE BAR LE CONSTELLATION LIVE MUSIK ist im Untergrund die beleuchtete Schrift “Le Bar Clandestin” – “Die Geheime Bar”. Fragen durch Journalisten zu gesetzeswidrigen Geheimnissen (Geldwäsche/Drogen) wirft nicht nur das sofortige Löschen sämtlicher Unternehmens-Inhalte im Internet, sondern der Reichtum des Ehepaar Moretti auf, mit mehreren Immobilien, gastronomischen Betrieben und Luxusautos.
Als Theologe fragt der Blog-Autor sich, was Jesus zu dem Unglück sagen würde? Ein Notfallseelsorger, der die Hiobsbotschaft überbringen muss, spendet sicherlich tröstende Worte an die Angehörigen. Das als Baby getauftes Gemeindemitglied ist jetzt sicher im Himmel, könnte ein Zuspruch lauten (Gott ist nur Liebe, ein mögliches Gericht wird ausgeblendet). Auf ein ähnliches tödliches Unheil mit Schuldfrage angesprochen kommt im 13. Kapitel des Lukasevangelium nach der Schlachterbibel 2000 die Ermahnung zur Buße:
Es waren aber zur selben Zeit etliche eingetroffen, die ihm von den Galiläern berichteten, deren Blut Pilatus mit ihren Opfern vermischt hatte.
Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Meint ihr, dass diese Galiläer größere Sünder gewesen sind als alle anderen Galiläer, weil sie so etwas erlitten haben?
Nein, sage ich euch; sondern wenn ihr nicht Buße tut, werdet ihr alle auch so umkommen!
Oder jene achtzehn, auf die der Turm in Siloah fiel und sie erschlug, meint ihr, dass diese schuldiger gewesen sind als alle anderen Leute, die in Jerusalem wohnen?
Nein, sage ich euch; sondern wenn ihr nicht Buße tut, so werdet ihr alle auch so umkommen!
In Lukas Kapital 17 nimmt Jesus Bezug auf seine Wiederkunft und vergleicht diese mit zwei anderen Untergangsbotschaften:
Und wie es in den Tagen Noahs zuging, so wird es auch sein in den Tagen des Menschensohnes: Sie aßen, sie tranken, sie heirateten und ließen sich heiraten bis zu dem Tag, als Noah in die Arche ging; und die Sintflut kam und vernichtete alle.
Ebenso ging es auch in den Tagen Lots zu: Sie aßen, sie tranken, sie kauften und verkauften, sie pflanzten und bauten; an dem Tag aber, als Lot aus Sodom wegging, regnete es Feuer und Schwefel vom Himmel und vertilgte alle.
So, als ob Gott prophetisch spricht, musste man in Crans-Montana über die enge Treppe nach oben flüchten, um dem Hölleninferno der Shisha Bar zu entkommen. Das Zeitfenster betrug lediglich eine Minute. Vielen Gästen war allerdings gar nicht bewusst, dass ihr Leben in Gefahr war. Instinktiv wurde von der Generation Z zum Smartphone gegriffen und das Deckenfeuer für die sozialen Medien festgehalten. Das Publikum tanzte und jubelte, ohne den Ernst der Lage zu begreifen. Das Ende der Party hätte sofort mit einem Gang Richtung Himmel an die frische Luft eingeleitet werden müssen. Das Ganze erinnert stark an Matthäus 7:
Geht ein durch die enge Pforte! Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der ins Verderben führt; und viele sind es, die da hineingehen. Denn die Pforte ist eng und der Weg ist schmal, der zum Leben führt; und wenige sind es, die ihn finden.
Feuerfeste zum Jahreswechsel, die auf die Germanen zurückführen, werden eher dem breiten Weg zugerechnet. Der Name Silvester stammt überraschenderweise von einem Papst und dessen Todestag, dem 31. Dezember 335 ab. Feuer, die durch abstürzende Flugzeuge beim Aufprall auf dem Boden auftreten, werden auf den Stimmenrekordern in der Mehrzahl von Flüchen der Piloten und weniger von Gebeten begleitet. Bei einem selbst verschuldeten, schweren Frontalzusammenstoß mit dem Auto in einer scharfen Kurve entfloh dem Autor als 18-Jähriger auch ein “Scheiße” anstelle eines “Jesus”. Leider kommt es durch jugendlichen Leichtsinn immer wieder zu tödlichen Verkehrsunfällen. Nüchternheit statt Trunkenheit ist angesagt. Umso verständlicher wird Psalm 90:
Herr lehre und bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden!
Die 17-jährige Laetitia Place gehört zu den Überlebenden, die ihrem Herrn im Trauergottesdienst danken möchte, weil er sie gerettet hat. In einem Spiegel Interview berichtet sie auf Französisch von einem Freund, der es nicht wie sie über die Treppe hinaus schaffte:
“Und da fielen wir alle hin, lagen übereinander, einige Leute brannten, und andere lagen tot neben uns. Ein Freund von mir konnte nicht raus. Er setzte sich einfach hin und hielt sein Kreuz in der Hand. Das Feuer hat ihn einfach verschont. Das Feuer hat ihn einfach nicht berührt. Er hat es geschafft, hinauszukommen. Er hat ein Fenster eingeschlagen, um zu entkommen.”
Die Botschaft vom Kreuz, als Symbol der Rettung, ist sehr eindrücklich. Am Kreuz von Jesus Christus, dem Sohn Gottes, festzuhalten, in Zeiten der größten Not, ist der Glaube und der Sieg, der die Welt überwunden hat.
Der sich zum Christentum bekennende Freund hat zudem gemäß Psalm 91 mehrere Schutzengel gehabt:
Denn er hat seinen Engeln befohlen über dir, dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen, dass sie dich auf den Händen tragen und du deinen Fuß nicht an einen Stein stößt.
Zur Berühmtheit gelangten Schadrach, Meschach und Abed-Nego, da die drei Freunde von Daniel sich nicht vor der goldenen Herrscher-Statue König Nebukadnezzars niederwarfen und das Strafgericht des glühenden Feuerofens überlebten. Die Überlebenden des Feuer-Infernos können sich wie neu geboren fühlen, in einem zweiten Leben, das sie geschenkt bekommen haben. Die Opferfamilien hingegen werden eher untröstlich sein, über den Verlust ihrer Liebsten. Da helfen auch keine Entschuldigungen und Bitten um Vergebung. Eine Entschädigung von der Stadt Crans-Montana (Einschnitt-Berg) wird es wahrscheinlich nicht geben. Denn das neue Baugesetz vom Schweizer Kanton Wallis von 2026 schließt diese ab 1. Januar aus. Die zuständige Behörde haftet nicht für Schäden…
So ist man wiederum verlassen, wenn man sich auf Menschen verlässt. Es geht auch durch die Presse, dass AXA Versicherungssummen zu niedrig abgeschlossen wurden. Seltsam mutet zusätzlich an, dass gerade in einem der friedlichsten und fortschrittlichsten Länder der Welt, diese von Menschen verursachte Feuerbrunst passierte. Peinlich für die Tourismusbranche der neutralen Eidgenossen ist ein Verbreiten der negativen Publicity und Schwinden des Vertrauens als Schreckensbotschaft über den ganzen Globus. Denn etwa die Hälfte der Opfer kamen aus dem Ausland.
Sollte eine neue Epoche der Unsicherheit angebrochen sein?
Die innovative Schweiz mit seiner Uhrenindustrie galt immer als sicherer Hafen für das Geld der Reichen. Das Geschäftsmodell der diskreten Vermögensverwaltung zog Könige und Diktatoren aus allen Himmelsrichtungen an. Dann wurde aber im Jahr 2014 das berühmte Bankgeheimnis, aufgrund der Intervention von US-Steuerbehörden abgeschafft. Für Kunden in Deutschland, die ihr Gold und Bargeld an einen sicheren Ort bringen wollten, waren Sparkassen eine der ersten Adressen. Aus aktuellem Anlass zeigt der Sparkassen-Raub in Gelsenkirchen mit 3.200 aufgebrochenen Schließfächern und einer Schadenssumme von über 100 Millionen das Gegenteil auf.
Nun ist Grands-Montana als Nobelskiort bekannt, der schon die Alpinen Skiweltmeisterschaften 1987 ausgerichtet hat. Im Sommer wird überdies jährlich das große Omega European Masters Golfturnier veranstaltet. Also gibt es eine Klientel, das Champagnerflaschen für 500 Franken bestellt. In einem alten, gelöschten Werbevideo und auf Fotos der Bar Le Constellation (Das Sternbild) sind Bedienungen mit Motorradhelm oder Masken zu sehen, die das funkensprühende, dekadente Spektakel auftischen. Entartet und zum Verfall bestimmt, ist das protzige Verhalten der Superreichen. Denn diesen wird künftig Durst und Appetit vergehen, bei dem zündenden Gedanken einer Wiederholung.
Die Aussage von Jesus Christus: “Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher in das Reich Gottes kommt”, kennen bettelnde, hunderte Millionen schwere Fernsehprediger wie Copeland bestens, ohne dass sie sich ängstigen, für ihre Wohlstands-Irrlehre einmal zur Verantwortung gezogen zu werden. In den USA stürzen gerade einige “Wort des Glaubens” Imperien zusammen mit leeren Sport Arenen, die durch großzügige Spenden zu Gotteshäusern umfunktioniert wurden. Ähnlich erging es europäischen Geschäftsbanken in fortwährenden Skandalen mit Millionenstrafen. Eine Gesellschaft ist dem Untergang geweiht, wenn weiterhin die Gier mit maximalem Profit im Vordergrund steht. Das vorgegebene Scheitern der 25 Prozent Eigenkapitalrendite des Schweizer Managers Josef Ackermann, verbunden mit weiteren Affären der Deutschen Bank, möge eine Warnung sein. Wo die Reise ökonomisch, politisch, sozial oder klimaneutral hingehen soll, erfährt der Eingeweihte in Treffen und Diskussionen des Weltwirtschaftsforums in Davos. Im letzten Jahrestreffen der “Neuen Champions AMNC” in Tianjin/China ging es dann um technokratische Themen wie Transhumanismus, künstliche Intelligenz, programmierbare Zentralbankwährungen und die One Health Agenda – z.B. Gesundheitsgesetzentwurf St. Gallen: Mit Busse bis Fr. 20’000 wird bestraft, wer vorsätzlich oder fahrlässig sich entgegen einer Impfpflicht nach Art. 18 dieses Erlasses nicht impfen lässt. Die öffentliche Gesundheit wird also dadurch beschützt, das Recht auf körperliche Unversehrtheit aufzuheben. Sehr logisch! Die aufstrebende Elite von Young Global Leaders, die ihr Neuralink-Spatzenhirn mit Hunderttausende von Kilometern entfernten Ländern für ewig im Internet verbinden will und sich durch Frischzellenkuren jung hält, hat bestimmt kein Interesse an der Nachfolge Jesu und seiner Wiederkunft.
Gierige Geier auf der Suche nach Opfern kündigte der Menschensohn Jesus vor 2000 Jahren in der Fortsetzung seiner Rede aus Lukas 17 an:
Gerade so wird es sein an dem Tag, da der Sohn des Menschen geoffenbart wird. Wer an jenem Tag auf dem Dach ist und sein Gerät im Haus hat, der steige nicht hinab, um dasselbe zu holen; ebenso, wer auf dem Feld ist, der kehre nicht wieder zurück. Gedenkt an Lots Frau! Wer sein Leben zu retten sucht, der wird es verlieren, und wer es verliert, der wird es erhalten. Ich sage euch: In dieser Nacht werden zwei in einem Bett sein; der eine wird genommen und der andere zurückgelassen werden. Zwei werden miteinander mahlen; die eine wird genommen, und die andere wird zurückgelassen werden. Zwei werden auf dem Feld sein; der eine wird genommen und der andere zurückgelassen werden. Und sie antworteten und sprachen zu ihm: Wo, Herr? Und er sprach zu ihnen: Wo der Leichnam ist, da sammeln sich die Geier.
Eine KI-Zusammenfassung aus mehreren Onlinequellen ergibt durchaus Sinn:
Die Nachfolge Jesu bedeutet, dass man sich selbst verleugnen und sein Leben für das Evangelium und Jesus Christus opfern muss. Jesus sagte in Matthäus 16,24: „Wer mir nachkommen will, verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf und folge mir nach!“ Dies bedeutet, dass das Leben für Jesus und die Evangelisierung anderer das eigene Leben kostet. Wer sein Leben verliert, um das Evangelium zu verfolgen, wird es finden. Jesus warnte, dass das Leben für ihn und seine Jünger schwierig und herausfordernd sein wird, aber es ist ein Weg, den man gehen muss, um das ewige Leben zu erlangen.
Die eigene Blogrecherche findet folgenden Kommentar:
Das Gleichnis von den 10 Jungfrauen und den anvertrauten Talenten dürfte bekannt sein. In der Parallelstelle zum Reich Gottes in Lukas 17, 20-37 lernen wir, dass wir uns auf dem Dach befindlich nicht nach Geräten im Haus umschauen sollen und auch nicht vom Feld zurück kehren sollen. Lots Frau wird als warnendes Beispiel angeführt, sich nicht nach dem alten Leben zurück zu sehnen, indem man sich um wendet und zurück schaut. Meinetwegen können die Geier mein Fleisch, sprich mein altes, abgestorbenes, sündhaftes Leben gerne verspeisen, denn ich bin in Christus eine neue Schöpfung (2. Korinther 5, 17b: Das Alte ist vergangen, siehe Neues ist geworden), und ich bekomme anstelle meines natürlichen, vergänglichen Körpers einen neuen, geistlichen Auferstehungsleib (1. Korinther 15, 44).
Den Leib Christi täuschende Entrückungslehrer verbreiten gerne Märchen, wie beispielsweise von zwei Piloten im Flugzeug, von denen einer entrückt wird und der andere bleibt (Finalebuchserie von Tim LaHaye und Jerry Jenkins). Sie beweisen damit, dass sie Lukas 17 nicht im Kontext gelesen haben. Ich meine nämlich mit Hilfe des Heiligen Geistes erkannt zu haben, dass es bei den zwei (Männern) in einem Bett nicht um Homosexuelle, sondern um ein und dieselbe Person (alter Mensch – neuer Mensch) handelt, genauso wie bei den Korn malenden Frauen. Auf jeden Fall müssen wir nicht nur in Bezug auf Verführer wachsam sein und uns in die Erntearbeit mit einbringen (aufs Feld gehen oder Mehl mahlen). Die zweifache Warnung, nicht ein unvorbereitetes Alltagsleben im Trachten nach irdischen Lüsten und Besorgungen zu führen, wie die Menschen in den Tagen Noahs oder Lots, zeigt doch ein eindeutiges Resultat. Wasser und Feuer haben alle umgebracht. Wie in aller Welt kann man dann verbreiten, dass die zurückbleibenden Personen (von den Christen alleine gelassen) trübselig weiter leben und möglicherweise gerettet werden?
Als Ergänzung erging der Weckruf an die zehn Jungfrauen mitten in der Nacht, nachzulesen in Matthäus 25. Fünf von ihnen aber waren töricht und fünf klug. Die Törichten nahmen ihre Lampen und nahmen kein Öl mit sich, die Klugen aber nahmen Öl in ihren Gefäßen mit ihren Lampen. Öl ist in der Bibel oft ein Bild für den Heiligen Geist. Paulus gibt die Anweisung, nicht dumm, sondern verständig zu sein. Die Christen in Ephesus sollen sich nicht mit Wein berauschen, indem ein ausschweifendes Leben geführt wird, sondern voll Heiligen Geistes werden. Dies geschieht durch Lobpreis und Danksagung in Psalmen, Gesängen und geistlichen Liedern, die aus dem Herzen kommen.
Ohne Gebet und Bibelstudium ist es schwer, mit Gott in Kontakt zu bleiben. Vom Missionswerk Mitternachtsruf aus Dübendorf bekam der Schreiber als katholischer Firmling, der gerne in der Gruppe “Dona nobis pacem” sang, in einer Postwurfbroschüre vor einem kommenden Feuergericht durch einen Atomkrieg Ehrfurcht eingeflößt. In einem dritten Weltkrieg könnten in einer Stunde so viele Menschen wie nie zuvor durch ein Feuer vom Himmel verbrannt werden.
Der Apostel Petrus schrieb längst zuvor im dritten Kapitel seines zweiten Briefs:
Es wird aber der Tag des Herrn kommen wie ein Dieb in der Nacht; dann werden die Himmel mit Krachen vergehen, die Elemente aber vor Hitze sich auflösen und die Erde und die Werke darauf verbrennen.
Die Beschreibung klingt in einem kosmischen Ereignis wie der gewaltige Einschlag eines gigantischen Kometen. Der Kometeneinschlag in Tunguska und der Meteor von Tscheljabinsk könnten kleinere Vorläufer sein. Im Moment deuten die kommenden Explosionen und Feuergerichte jedoch daraufhin, dass wir uns selbst zerstören oder die künstliche Intelligenz, die wir geschaffen haben.
Und fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht zu töten vermögen; fürchtet vielmehr den, der Seele und Leib verderben kann in der Hölle! (Matthäus 10, 28)
Aber ohne mich, mag der ein oder andere Leser jetzt denken. Ein gebildeter Mensch lässt sich doch nicht Angst durch Höllenfeuerbotschaften aus dem Mittelalter einjagen. An deren Adresse gestellt sei die Frage erlaubt, ob wir irgendetwas aus dem tödlichen Inferno von Crans-Montana lernen und bereit sind, die Konsequenzen zu ziehen?
Die Furcht der HERRN ist der Anfang der Erkenntnis, nur Toren verachten Weisheit und Zucht. (Sprüche 1, 7)
Wer den Heiligen Gott erkennt, bekommt die Gottesfurcht, die zu einer Bekehrung und Nachfolge Jesu in einem geänderten Leben führt. Auf dem Weg ins Neue Jerusalem, sprich in den Himmel, konnte Märtyrer Paulus gegenüber seinem jüngeren Schüler Timotheus behaupten:
Ich habe den guten Kampf gekämpft, ich habe den Lauf vollendet und ich habe den Glauben bewahrt.
—
Deadly Inferno
Forty people experienced a deadly inferno while celebrating the arrival of the year 2026. None of the bar patrons in Crans-Montana expected to be exposed to such great danger from a hellish fire. One hundred and nineteen people, some seriously injured, were fortunate enough to escape the blazing basement, their air dwindling. An eyewitness described apocalyptic scenes with unbearable images. Videos show how spray jets from champagne bottles ignited the highly flammable ceiling insulation. The first thought is that this sparkler-like spray firework should be banned in enclosed spaces. In the Netherlands, parliament has indeed already passed an upcoming ban on fireworks. Despite this, even more fireworks were set off on New Year’s Eve. The private fireworks led to numerous fire department call-outs. The largest inferno was ignited shortly after midnight in Amsterdam by strong winds and flying sparks. Finally, the climax in the Netherlands was the collapse of the 50-meter-high tower of the Vondel Church. Symbolizing the decline in church attendance and the decay of churches, the neo-Gothic basilica, sold for one guilder in 1979, was initially occupied by squatters. Subsequently, a city association restored the Roman Catholic Vondel Church as a multi-purpose building for cultural events. In Germany, the tragic toll was two fatalities. The two 18-year-old youths from Bielefeld might still be alive if they hadn’t touched their homemade fireworks. The young men themselves triggered the New Year’s Eve horror in North Rhine-Westphalia, which resulted in life-threatening facial injuries, through the greatest act of stupidity. The fireworks were reportedly illegal devices that had been placed inside a pipe.
More than half of the fatalities in the canton of Valais were teenagers, beginning with a boy and a girl, both 14 years old. The basement bar, heated by the DJ, was known, according to a rival bartender and other anonymous informants, for its lack of age checks and the serving of supermarket vodka to minors to maximize profits. At the memorial service, Swiss politicians apologized for the negligence that led to the catastrophic fire and accepted moral responsibility: “Unthinkable, because a country that sees itself as a bastion of integrity and reliability must be able to recognize the risk, this pervasive shadow that is always lurking, searching for weaknesses.”
Following the unthinkable inferno, the French owner of the Le Constellation bar was taken into custody. Jacques Moretti is already known to the police in France for pimping, fraud, kidnapping, and false imprisonment. As a previously convicted prisoner, he was banned from operating any business. The man, originally from Corsica, had coerced young women into working at the Hot Rabbit massage parlor in Geneva. Whether the brothel owner was in charge or not, the structural weakness that led to the most deaths was the narrow fire escape. During a renovation carried out by the owners themselves ten years ago, its width was almost halved. The cheap pyramid-shaped foam material from a hardware store should not have been used for the ceiling to improve acoustics, as its petroleum components act as a fire accelerant. Further fire safety deficiencies included a missing sprinkler system with a fire extinguisher, inadequate lighting, and an incorrect emergency exit sign. An existing emergency exit or a service door became a death trap for a desperate employee and guests because it was locked. The key may have been kept by the owner, who was securing the day’s takings in the cash register, instead of being in the visible glass case on the right as required. Boxes of champagne bottles may have further blocked the escape route. The valuable contents may have been protected from theft by the owner’s own untrained staff with a chain and lock. The frequently changing seasonal workers (often recruited from Corsica) will play a significant role in sentencing as witnesses in court.
It is further aggravating that the responsible authorities turned a blind eye or were asleep at the wheel, and that control mechanisms failed. Whether additional disturbing findings and murky backgrounds emerge will be revealed by the investigation. Conspicuous in the lettering of the LOUNGE BAR and WINE BAR LE CONSTELLATION LIVE MUSIK is the illuminated inscription “Le Bar Clandestin” – “The Secret Bar” – in the background. Questions from journalists regarding illegal activities (money laundering/drugs) are raised not only by the immediate deletion of all company content online, but also by the wealth of the Moretti couple, who own several properties and restaurants.
As a theologian, the blog author wonders what Jesus would say about this tragedy. An emergency chaplain, tasked with delivering such devastating news, would surely offer words of comfort to the bereaved. „The parishioner, baptized as a baby, is now safe in heaven,“ one might say (God is only love; the possibility of judgment is omitted). When confronted with a similar fatal tragedy and the question of guilt, the 13th chapter of the Gospel of Luke, according to the Schlachter Bible 2000, offers an exhortation to repentance:
Now at that time some men arrived and told him about the Galileans whose blood Pilate had mixed with their sacrifices.
And Jesus answered and said to them, “Do you think that these Galileans were greater sinners than all the other Galileans because they suffered in this way? No, I tell you; but unless you repent, you will all likewise perish.”
Or those eighteen on whom the tower at Siloam fell and killed them—do you think they were more guilty than all the other inhabitants of Jerusalem?
No, I tell you; but unless you repent, you too will all perish.
In Luke chapter 17, Jesus refers to his second coming and compares it to two other messages of doom:
„As it was in the days of Noah, so it will be in the days of the Son of Man: People were eating and drinking, marrying and giving in marriage, up to the day Noah entered the ark. Then the flood came and destroyed them all.
So it was in the days of Lot: People were eating and drinking, buying and selling, planting and building. But on the day Lot left Sodom, fire and sulfur rained down from heaven and destroyed them all.“
As if speaking prophetically, in Crans-Montana, one had to flee up the narrow staircase to escape the inferno of the shisha bar. The window of opportunity was a mere minute. Many patrons, however, were completely unaware that their lives were in danger. Instinctively, Generation Z grabbed their smartphones and captured the blazing ceiling for social media. The crowd danced and cheered, oblivious to the gravity of the situation. The party should have ended immediately with a trip to heaven for some fresh air. The whole thing is strongly reminiscent of Matthew 7:
Enter through the narrow gate. For wide is the gate and broad is the road that leads to destruction, and many enter through it. But small is the gate and narrow the road that leads to life, and few find it.
Fire festivals at the turn of the year, which date back to the Germanic tribes, are generally considered to be on the broader path. The name Sylvester surprisingly derives from a pope and his death date, December 31, 335. Fires caused by crashing airplanes are mostly accompanied by curses from the pilots on the cockpit voice recorders, rather than prayers. During a serious head-on collision with his car on a sharp bend, which he caused himself, the author, then 18, also let out a „Shit!“ instead of a „Jesus!“ Unfortunately, youthful recklessness repeatedly leads to fatal traffic accidents. Sobriety is the order of the day, not intoxication. Psalm 90 becomes all the more understandable in this context:
Teach us, Lord, to number our days, that we may gain a heart of wisdom.
Seventeen-year-old Laetitia Place is among the survivors who want to thank her Lord at the funeral service for saving her. In a Spiegel interview, she recounts in French the story of a friend who, unlike her, couldn’t escape down the stairs:
“And then we all fell, lying on top of each other, some people were burning, and others lay dead beside us. A friend of mine couldn’t get out. He simply sat down and held his cross in his hand. The fire simply spared him. The fire simply didn’t touch him. He managed to get out. He broke a window to escape.”
The message of the cross, as a symbol of salvation, is very powerful. To hold fast to the cross of Jesus Christ, the Son of God, in times of greatest distress, is the faith and victory that has overcome the world.
The friend, who professed Christianity, also had several guardian angels, according to Psalm 91:
For he will command his angels concerning you to guard you in all your ways; they will lift you up in their hands, so that you will not strike your foot against a stone.
Shadrach, Meshach, and Abednego became famous because Daniel’s three friends did not bow down before the golden statue of King Nebuchadnezzar and survived the judgment of the blazing furnace. The survivors of the inferno can feel reborn, in a second life that has been given to them. The victims‘ families, on the other hand, will likely be inconsolable over the loss of their loved ones. No apologies or pleas for forgiveness can truly help them. Compensation from the town of Crans-Montana (the mountain in the cut) is unlikely. The new building code of the Swiss canton of Valais, effective January 1st, excludes such compensation. The responsible authority is not liable for damages…
So, once again, one is left high and dry when relying on others. It’s also been reported in the press that AXA’s insurance coverage was insufficient. It seems particularly strange that this man-made firestorm occurred in one of the most peaceful and progressive countries in the world. The negative publicity and the resulting erosion of trust are spreading like wildfire across the globe, which is embarrassing for the tourism industry of neutral Switzerland. After all, about half of the victims were from abroad.
Could a new era of uncertainty have begun?
Innovative Switzerland, with its watchmaking industry, has always been considered a safe haven for the wealthy. Its discreet wealth management business model attracted kings and dictators from all corners of the world. Then, in 2014, the famous bank secrecy laws were abolished due to intervention by US tax authorities. For customers in Germany who wanted to keep their gold and cash safe, savings banks were one of the first places they turned to. The recent savings bank robbery in Gelsenkirchen, with 3,200 safe deposit boxes broken into and damages exceeding €100 million, demonstrates the opposite.
Grands-Montana is now known as an upscale ski resort that hosted the Alpine Ski World Championships in 1987. In addition, the prestigious Omega European Masters golf tournament is held there annually in the summer. So, there’s a clientele that orders bottles of champagne for 500 Swiss francs. In an old, deleted promotional video and in photos of the bar Le Constellation (The Constellation), waitresses wearing motorcycle helmets or masks can be seen serving up this sparkling, decadent spectacle. The ostentatious behavior of the super-rich is degenerate and destined for decline. For these people, thirst and appetite will vanish at the mere thought of a repeat performance.
The saying attributed to Jesus Christ, “It is easier for a camel to go through the eye of a needle than for a rich person to enter the kingdom of God,” is well known to begging, multimillion-dollar televangelists like Copeland, without any fear of being held accountable for their prosperity-driven heresy. In the USA, several “Word of Faith” empires are currently collapsing, along with empty sports arenas that were converted into houses of worship through generous donations. European commercial banks have suffered a similar fate in a series of scandals resulting in millions in fines. A society is doomed if greed and the pursuit of maximum profit continue to take precedence. The failed attempt by Swiss manager Josef Ackermann to achieve a 25 percent return on equity, coupled with other scandals at Deutsche Bank, should serve as a warning. Where the journey is headed economically, politically, socially, or in terms of climate neutrality is revealed to those in the know at the meetings and discussions of the World Economic Forum in Davos. The last annual meeting of the “New Champions AMNC” in Tianjin, China, focused on technocratic topics such as transhumanism, artificial intelligence, programmable central bank currencies, and the One Health Agenda – for example, the St. Gallen draft health law: Anyone who intentionally or negligently refuses vaccination in violation of the mandatory vaccination requirement under Article 18 of this decree will be fined up to CHF 20,000. Public health is thus protected by suspending the right to physical integrity. Very logical! The rising elite of Young Global Leaders, who want to connect their Neuralink-equipped brains to countries hundreds of thousands of kilometers away forever via the internet and keep themselves young with rejuvenating treatments, certainly has no interest in following Jesus.
The Son of Man, Jesus, foretold greedy vultures searching for victims 2,000 years ago in the continuation of his discourse from Luke 17:
„It will be just like this on the day the Son of Man is revealed. On that day, let no one who is on the housetop, with their belongings inside, go down to get them. Likewise, let no one who is in the field return. Remember Lot’s wife! Whoever seeks to save their life will lose it, and whoever loses their life will keep it. I tell you, this very night two people will be in one bed; one will be taken and the other left. Two people will be grinding grain together; one will be taken and the other left. Two people will be in the field; one will be taken and the other left.“ And they answered him, „Where, Lord?“ And he said to them, „Where the body is, there the vultures will gather.“
An AI-generated summary from several online sources makes perfect sense:
Following Jesus means denying oneself and sacrificing one’s life for the Gospel and Jesus Christ. Jesus said in Matthew 16:24, „If anyone would come after me, let him deny himself and take up his cross and follow me.“ This means that living for Jesus and evangelizing others costs one’s life. Those who lose their lives to pursue the Gospel will find it. Jesus warned that life would be difficult and challenging for him and his disciples, but it is a path one must take to attain eternal life.
My own blog research yields the following comment:
The parable of the ten virgins and the talents is likely familiar. In the parallel passage about the Kingdom of God in Luke 17:20-37, we learn that while on the roof, we should not look around for tools in the house, nor should we return from the fields. Lot’s wife is cited as a cautionary example against yearning for the old life by turning around and looking back. As far as I’m concerned, let the vultures devour my flesh—that is, my old, dead, sinful life—for I am a new creation in Christ (2 Corinthians 5:17b: The old has passed away; behold, the new is here!), and I will receive a new, spiritual resurrection body in place of my natural, perishable one (1 Corinthians 15:44).
Those who deceive the body of Christ with rapture theorists like to spread fairy tales, such as the one about two pilots in an airplane, one of whom is raptured and the other remains (Finale Book Series by Tim LaHaye and Jerry Jenkins). They demonstrate that they have not read Luke 17 in context. I believe I have discerned, with the help of the Holy Spirit, that the two men in one bed are not homosexuals, but rather one and the same person (old self – new self), just as with the women grinding grain. In any case, we must not only be vigilant against tempters but also participate in the harvest (going to the fields or grinding flour). The twofold warning not to lead an unprepared daily life, striving for earthly desires and pursuits, like the people in the days of Noah or Lot, clearly demonstrates a result. Water and fire killed everyone. How on earth can one then spread the message that those left behind (abandoned by Christians) continue to live miserably and might still be saved?
As a supplement, there was the wake-up call to the ten virgins in the middle of the night, as recounted in Matthew 25. Five of them were foolish, and five were wise. The foolish took their lamps but did not take any oil with them, while the wise took oil in their jars with their lamps. Oil is often used in the Bible as a metaphor for the Holy Spirit. Paul instructs us not to be foolish, but to be wise. The Christians in Ephesus are not to become intoxicated with wine by leading a dissolute life, but rather to be filled with the Holy Spirit. This happens through praise and thanksgiving in psalms, hymns, and spiritual songs that come from the heart.
Without prayer and Bible study, it is difficult to stay in contact with God. As a Catholic confirmand who enjoyed singing in the group „Dona nobis pacem“ (Grant us peace), the writer received a leaflet from the Missionary work Midnight Call in Dübendorf, which instilled in him awe of an impending judgment by fire through nuclear war. In a third world war, more people than ever before could be burned by fire from heaven in a single hour.
The Apostle Peter had written long before in the third chapter of his second letter:
But the day of the Lord will come like a thief in the night. The heavens will disappear with a roar, the elements will dissolve with fervent heat, and the earth and everything done in it will be burned up.
The description sounds like a cosmic event, like the massive impact of a gigantic comet. The Tunguska comet impact and the Chelyabinsk meteor could be smaller precursors. At the moment, however, the coming explosions and fiery judgments suggest that we are destroying ourselves or the artificial intelligence we have created.
And do not be afraid of those who kill the body but cannot kill the soul. Rather, be afraid of the One who can destroy both soul and body in hell. (Matthew 10:28)
„Not me,“ some readers might be thinking. Surely an educated person isn’t going to be frightened by hellfire messages from the Middle Ages. To them, I ask: are we learning anything from the deadly inferno of Crans-Montana and are we prepared to face the consequences?
„The fear of the Lord is the beginning of wisdom; only fools despise wisdom and instruction.“ (Proverbs 1:7)
Those who recognize the Holy God receive the fear of God, which leads to conversion and following Jesus in a transformed life. On the way to the New Jerusalem, that is, to heaven, the martyr Paul could declare to his younger disciple Timothy:
I have fought the good fight, I have finished the race, and I have kept the faith.